Sarrazins vulgär sozialdarwinistische Ansichten

MUNICH, GERMANY - MAY 16: Head of the evangelical church in Germany Nikolaus Schneider (R) blesses the visitors of the final holy mass as Bishop Robert Zollitsch, head of the Catholic Church in Germany looks on during the last day of the 2nd Ecumenical Church Day (2. Oekumenischer Kirchentag) on May 16, 2010 in Munich, Germany. Thousands travelled to the southern German city to take part in the Church Day events held from May 12 to May 16, 2010. (Photo by Alexandra Beier/Getty Images)

Hamburg (epd). Der amtierende Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, hat Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin vorgeworfen, in der Integrationsdebatte, „vulgär sozialdarwinistische Ansichten“ zu bedienen.

„Es geht meines Erachtens überhaupt nicht, Erkenntnisse aus der Genetik einfach ins Soziale zu übersetzen“, sagte der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland dem „Hamburger Abendblatt“ (Montagsausgabe): „Da ist eine rote Linie überschritten, und dagegen müssen wir uns mit aller Macht verwahren.“ > mehr.
foto:picapp.com


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Kommentare

Ein Kommentar zu „Sarrazins vulgär sozialdarwinistische Ansichten“

  1. Die Bundesbank hat ihr Problem Sarrazin jetzt gelöst. Auch wenn es jetzt das öffentlich gemacht hat was immer vermutet wurde. Die Bundesbank ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Der Weber hat ja nur das gemacht, was die Merkel ihm gesagt hat. Dieser Mann ist für die EZB natürlich nicht geeignet. Der ist reif für den Ruhestand.

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