Mitschreiben ? So geht’s.

Hast Du Lust und Interesse, eigene Artikel zu schreiben oder auf Artikel im Netz zu verweisen und sie ein wenig zu kommentieren ? Hast Du eine theologische oder religionspädagogische Ausbildung oder steckst noch mittendrin ? Ist hilfreich, es geht aber auch ohne. Also: Dann nichts wie los ! Schreib uns eine Email, wir sagen Dir dann wie es geht: mail(at)theolounge.de Wir freuen uns auf Deine Beiträge. Die Zielsetzung unserer Seite findest Du weiter unten.

Intention von god.fish und Ausrichtung

God.fish / die theolounge.de soll nicht einfach nur ein blog sein, in dem man mehrmals täglich seine Gedanken relativ unbedacht reinschreibt – Du kannst Deine Gedanken natürlich hier hinterlassen, aber bitte ein wenig ausformuliert und überlegt – denn die theolounge ist weltweit erreichbar und wird von zunehmend immer mehr Leuten besucht. Und wir wollen zusammen mit Dir daran arbeiten, dass es immer mehr werden ! Die theolounge soll

  • Menschen Hoffnung geben. Es gibt zu tausenden Menschen ohne Hoffnung: in schlechten familiären Verhältnissen, in schlimmen beruflichen Zuständen, in Krankheit und Not. Eine große Hoffnung ist die Zusage im Evangelium: dass es eben mehr gibt, als das, was wir hier sehen: Gott. Das soll keine billige Vertröstung sein – und die Menschen sollen handeln, anstatt sich in ihr Schicksal zu ergeben. Nach dem Motto: Was Du tun kannst, das tu aber auch tatsächlich selbst – für alles andere sorgt sowieso Gott. (Wir wollen die Menschen nicht entmündigen und ihnen kein blindes Gottvertrauen anempfehlen, das sie handlungsunfähig macht !) .
  • Kommunikation auch von Glaube und Wissenschaft ermöglichen. Denn der Glaube hat auch in einem physikgläubigen Zeitalter wie dem unseren noch seinen Platz. Wie der Physiker Heisenberg meinte: Wer einen Schluck von der Physik kostet, wird zum Atheisten – doch auf dem Grund des Glases wartet Gott.Will heißen: Die Physik ist eine beschreibende Wissenschaft, sie beschreibt Phänomene und sucht, diese durch Gesetzmäßigkeiten zu erfassen. Das ist natürlich absolut legitim.Hinter der Physik jedoch beginnen die wesentlichen Fragen: die philosophischen und die religiösen. Einige dieser Existenzfragen wären: Was war vor dem Urknall, woher kommt alles, was ist das Bewusstsein überhaupt, was ist die Unendlichkeit – also wo ist das Weltall drin (der Mensch kann nur so denken, dass irgendwo ein Ende wäre – es ergibt sich automatisch die Frage, was dahinter sei. Im Grunde ein unauflösbarer Denkzirkel) .
  • Psychologische Themen kommunizieren: sie sind hilfreich für viele.
  • Den christlichen Glauben kommunizieren und in der Kommunikation – also der Öffentlichkeit – halten und ihn erstmal in die Öffentlichkeit bringen.
  • Den Glauben an Gott allgemein kommunizieren sowie den interreligiösen Dialog fördern.
  • NICHT fundamentalistisch sein:
  • Informationen liefern: auch kirchengeschichtliche, oder welche aus der Systematischen Theologie.
  • Ethische Themen kommunizieren zb. auch zum aktuellen Tagesgeschehen. (Siehe auch: > Gab Gott die 10 Gebote  ? ).
  • Hilfreiche Themen kommunizieren – aber Vorsicht, die theolounge soll nicht Omas Nähkästchen werden… .

Möglicherweise wird hier eine Sichtweise zu sehr betont oder vernachlässigt. Dann schick uns gern eine Email, wir sind auch aufgeschlossen, uns zu korrigieren. . Du kannst Dich für Beiträge auch an den Richtlinien des evangelischen Religionsunterrichts in Bayern orientieren. Er hat folgende Ziele:

  1. informieren und orientieren über die christliche Tradition und ihre jüdischen Wurzeln, über Kirche in Geschichte und Gegenwart, über Fragen der Ökumene und des interreligiösen Dialogs sowie über philosophische und außerchristliche Deutungen von Mensch und Welt. Er soll Wege zu einem lebensbezogenen Umgang mit der biblischen Überlieferung eröffnen.
  2. er soll Fragen und Herausforderungen unserer Zeit zur Sprache bringen und zur Auseinandersetzung mit christlichem Glauben und Handeln anregen und ermutigen, vom Evangelium her Perspektiven für die eigene Orientierung zu entwickeln.
  3. er soll die Selbständigkeit fördern und hinführen zu einem vor Gott verantwortlichen achtsamen Umgang mit Mensch und Tier. Er soll Möglichkeiten zur Lebenshilfe und Begleitung bieten. Gebet und Gottesdienst haben hier ihren Raum. Soziales und kommunikatives Lernen soll unterstützt und Empathie (Mitgefühl) und Toleranz gefördert werden.
  4. er soll die biblische Botschaft nicht nur als historisch Gegebenes zur Sprache bringen, sondern zugleich offen sein für die persönliche Anrede Gottes an den Menschen. Es sollen Wege zum Glauben eröffnet werden und auch in bedrückenden Lebenserfahrungen soll ermutigt werden, ein Leben in der Hoffnung des christlichen Glaubens führen zu können.
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    Da wir mittlerweile ökumenisch ausgerichtet sind, kannst Du Dich bei Artikeln auch daran orientieren, dass sie im Grunde im Sinne der evangelischen und katholischen Kirche in Deutschland sowie der evangelischen Allianz sein sollten. (In dem Wissen, dass die Kirchen durchaus unterschiedliche Auffassungen bestimmter Themengebiete haben).