Hamburg (epd). Der amtierende Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, hat Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin vorgeworfen, in der Integrationsdebatte, „vulgär sozialdarwinistische Ansichten“ zu bedienen.
„Es geht meines Erachtens überhaupt nicht, Erkenntnisse aus der Genetik einfach ins Soziale zu übersetzen“, sagte der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland dem „Hamburger Abendblatt“ (Montagsausgabe): „Da ist eine rote Linie überschritten, und dagegen müssen wir uns mit aller Macht verwahren.“ > mehr.
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