
Prost in die weite Wildnis
Auf den Holzdielen
inmitten der Farben, die fast schreien,
stechen die Gläser in die Sonne.
Blaues, braunes, schäumendes Nass,
zur Hand gereicht, als bräuchte man es.
Natur — das große Draußen,
wo die Bäume nicht nach Bier riechen,
doch der Mensch es hinträgt.
Warum trinkt man hier?
Weil die Luft zu klar ist, um nüchtern zu bleiben?
Der Horizont winkt uns zu,
verschwommen, aber nicht vom Bier,
sondern von dieser Sehnsucht,
die in uns lebt,
mit jedem Schluck ein wenig leiser.






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