Sprachwandel

Sprache ist ein lebend Ding,
verändert sich mit Zeit und Sinn.
Anglizismen, weit und breit,
Zeugen unserer neuen Zeit.

E-Bike, E-Scooter – modern und neu,
sprachlich flexibel, da ist keine Scheu.
Router und Board, wir adaptieren
neue Wörter, die wir integrieren.

Liken, streamen, Coffee to go,
Sprache lebt, das ist eben so.
Hipster-Kultur, alles im Fluss,
kein Grund zu Klag und Verdruss.

Sprache, die sich stets wandelt,
mit der Zeit und Welt handelt.
Dichter und Denker, sie würden verstehen,
Sprache muss mit uns weitergehen.

Deutsch bleibt schön, doch auch modern,
sprachliche Vielfalt haben wir gern.
Altes bewahren, Neues entdecken,
das lässt unsere Sprache erwecken.


Entdecke mehr von god.fish

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

1 Arbeit Architektur Bayern Berlin Beziehung Beziehungen Bibel Bilder blau Blumen Christen Christentum Corona Coronavirus demokratie Details Deutschland Donald Trump EKD Essay Essen Ethik EU Europa Evangelisch Farben Flüchtlinge Fotografie Fotos Freiheit frieden funny.casa Gedanken Gedichte gelb Gemeinde Geschichte Gesellschaft Gesundheit Glaube Gott grün Highlight Hoffnung Humor Impressionen italien Jesus Jesus.casa Katholisch kinder Kirche Klimaerwärmung krankheit Krieg Kultur Kunst Leben Lebenshilfe Liebe Medien menschen Menschenrechte Musik Musikgeschichte münchen München inside Nachgedacht Nato Natur neu Nächstenliebe Olaf Scholz Ostern Pandemie philosophie photography Politik Psychologie Putin Religion Russland Satire Sprache sunshine.casa Theologie Tod Toleranz Ukraine Urlaub usa verantwortung Vertrauen video Weihnachten Wirtschaft yellow.casa Zivilcourage Zukunft


Kommentare

2 Kommentare zu „Sprachwandel“

  1. Avatar von Rainer Kirmse , Altenburg
    Rainer Kirmse , Altenburg

    SPRACHE IM WANDEL

    Jede Sprache wandelt ihr Gesicht.
    Da ist kein Klagen und kein Verdruss,
    eine Sprache muss bleiben im Fluss.
    Ich verdamme Anglizismen nicht.😉

    Doch sollte man’s nicht übertreiben,
    lasst Bretter einfach Bretter bleiben.
    Shoppen im Center ist wunderschön,
    man kann auch einfach einkaufen geh’n.
    Wie Dichter und Denker so sprachen,
    ist nicht „out“, wir sollten’s bewahren.

    Auch möcht‘ ich schlagen eine Bresche
    für die Leute mit Englisch-Schwäche.
    Wer’s einst nicht lernte in der Schule,
    sieht in der Sprache nicht das Coole.
    Man kann dergleichen nicht negieren,
    muss Alt und Jung zusammenführen.

    Nach Surfen in des Netzes Weiten
    auch mal an die „Offliner“ denken,
    den Älteren Zuwendung schenken;
    helfen durch die modernen Zeiten.

    Rainer Kirmse , Altenburg

    Herzliche Grüße aus der Skatstadt

    1. Danke für das gute Gedicht! Es erscheint morgen im Laufe des Tages auf god.fish.

      Herzliche Grüsse aus München!

Schreibe einen Kommentar