Über den Frieden und die Gerechtigkeit. Was Reinhold Niebuhr über den Krieg in der Ukraine sagen würde.

Ich bin erschüttert und voller Zorn. Und von einer – subjektiv empfundenen – seltsam sich anfühlenden inneren „Klarsichtigkeit“. Ein komische emotionale Mischung für einen eher trocken daherkommenden Ideenhistoriker.

Zorn und Klarsichtigkeit 1: Weil ein Mann – wieder einmal: ein Mann! – von einem Gefühl der Omnipotenz erfüllt ist, unter dem Millionen von Menschen leiden müssen, des wegen tausende Menschen sterben müssen. Um sich herum hat dieser Mann eine Vielzahl von servilen, materiell und politisch von ihm abhängige Personen – wiederum viele Männer – versammelt. Diese haben ihre Freude daran, andere Menschen zu knechten, zu töten, Angst und Schrecken zu verbreiten, die Schöpfung mit ihrem Feuer zu kasteien. Alles, um ja nicht aus der eigenen Selbstbezüglichkeit heraustreten zu müssen, sich selbst beschränken zu müssen. Ein Mann, der alles, was dem christlichen Glauben wichtig ist, mit den Füßen tritt:… Hier weiterlesen.

6 Gedanken zu “Über den Frieden und die Gerechtigkeit. Was Reinhold Niebuhr über den Krieg in der Ukraine sagen würde.

  1. Gott, gib mir…
    ✿ die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
    ✿ den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und
    ✿ die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

    ― Reinhold Niebuhr

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