Von allgemeinen Weisheiten zum Lebensmodell

1.

Das Nachschlagewerk

eines Lexikons steht formal,

oft nur noch in einem Bücherregal.

Es informiert über Wissen dieser Welt  

und kommt zumeist in neuer Form ins Feld.

2.

Die moderne Version

ist heute das bevorzugte Internet

und hilft bei zahlreichen Aufgaben komplett.

Als wahrer Allround-Dienstleister

dient er Suchenden als kompetenter Lehrmeister.

3.

Die Datenprogramme

sind unermesslich umfangreich:

In Schule, Firma und privatem Bereich.

Jeder Verbraucher ist sehr dankbar

über ein funktionierendes System, ganz klar!

4.

Eine Ereignisquelle jedoch

bleibt über Jahrtausende besteh´n.

Das Internet kann da nur abseits steh´n.

Denn was der Mensch am meisten benötigt,

ist Gottes Wort für die Seele, die ihn ermutigt!

5.

Das biblische Gut

geht weit über Erfahrung und Erkenntnis

hinaus; eröffnet ein “Das brauche ich” Bedürfnis.

Gott wirbt um eine beidseitige Beziehung

zu unserer vollgültigen Befreiung!*

6.

Ewige Wertachtung

wird allen Menschen gegeben,

die Christus HERR sein lassen in ihrem Leben.

Weder Lexikon, Bücher, Wissen, noch Internet,

machen Gottes “Lebensmodell” je wett!

7.

Darum prüfe was ewig hält

und Dir Gewissheit und Hoffnung gibt.

Gott ist ein lebendiger Gott, der Dich liebt.

Verbindlicher Glaube ist der Schlüssel zur Weisheit.

Dieses Wissen hat noch kein Suchender bereut!

 

*Absolute Sündenvergebung durch Jesus Christus

Spr.1,7 / Ingolf Braun


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Kommentare

6 Kommentare zu „Von allgemeinen Weisheiten zum Lebensmodell“

  1. Prüfet und behaltet das Gute – gilt das auch für die Bibel?

  2. Ich denke schon. Martin Luther interpretiert sie ausgehend von der sogenannten „Mitte der Schrift“ , also von der Botschaft Jesu.

  3. Ich möchte noch einmal auf einen zentralen Punkt des Christentums kommen: die Feindesliebe. Für mich ist die Feindesliebe im Garten Gethsemane Mensch geworden, nach dem Verrat durch Judas Ischariot. Als Petrus das Schwert zog, um Jesus zu verteidigen und einem der Männer, die kamen um Jesus zu verhaften, ein Ohr abschlug, sprach Jesus die entscheidenden Worte: „Steck Dein Schwert in die Scheide. Wer das Schwert nimmt, wird dadurch umkommen.“
    Es braucht Mut darauf zu vertrauen, dass Gott rettet. Darauf zu vertrauen, dass die Liebe stärker ist und den Hass überwinden kann.
    Ich bin gespannt, ob Du den Mut hast diesen Kommentar zuzulassen.
    Es grüßt Dich herzlich,
    Martin „Pettersson“ aus Pettersson‘s Schafstall 🐑

  4. Eine sehr wichtige Frage. Welche Schriften in die Bibel aufgenommen wurden war ein Prozess über hunderte Jahre. Menschen (kirchliche Autoritäten) stritten und entschieden letztlich, was reinkommt und was nicht. Menschen interpretierten und übersetzten (unterschiedlich). Wenn man auf einem digitalen Bibelportal verschiedene Bibeln vergleicht, wird man feststellen, dass sie sich in wesentlichen Punkten unterscheiden. Als ich meine „Lieblingsbibel“ erwarb fragte ich mich auch, ob ich das Alte Testament benötige (weil dort teilweise grausame Stellen enthalten sind, die nicht zu meiner Vorstellung von Gott passen). Da sprach mich im Buchladen eine Kundin an und fragte: Wollen sie wirklich auf die Schöpfungsgeschichte und die Psalmen verzichten? Eine wichtige Frage. Ich entschied mich für eine Gute Nachricht Bibel. Im Herzen glaube ich aber, dass mit Jesus ein neuer Pakt zwischen Gott und den Menschen geschlossen wurde.

  5. Jesus hat auf Gewalt verzichtet und dafür selbst die Konsequenzen gezahlt. Er würde auf brutalste Weise erniedrigt gefoltert, verlacht, ermordet.

    Ob jemand bereit ist, diesen Weg zu gehen, darf jeder Christ für sich selbst entscheiden. 

    Für andere darf man das aber nicht entscheiden, der Meinung bin ich jedenfalls. Und der Meinung war auch Dietrich Bonhoeffer.

    Im Garten Getsemani wird allerdings dem Malchus, einem Diener des Hohenpriesters, von Petrus das Ohr abgeschlagen.

    Jesus reagiert darauf, indem er das Ohr von Malchus wieder heilt. Diese Heilung wird im Lukasevangelium (Lukas 22,50-51) beschrieben. 

    Jesus ermahnt Petrus, das Schwert wegzustecken und zeigt damit, dass er Gewalt ablehnt und stattdessen Heilung und Frieden bringt.

    Eine wunderbare Heilung. Niemandem ist etwas passiert. Nur Jesus allein zahlt die Zeche. 

    Viele Grüße aus München!

  6. Ja, so würde ich das auch sehen. Schon Martin Luther interpretiert die alttestamentlichen Stellen von der sogenannten Mitte der Schrift, also von Jesus aus.

    Und dann ist auch noch die Frage, welche Art von Bibelverständnis man hat.

    Der Schöpfungsbericht ist wohl ein Lied in sieben Strophen, das im Gottesdienst gesungen oder gesprochen wurde. Es entstand wohl in babylonischen Exil, als gegenentwurf zum babylonischen Kriegsgott Marduk.

    Und dann gibt es genau genommen ja auch zwei Schöpfungsberichte. Einmal der mit den 7 Tagen und dann noch einmal der mit Adam und Eva.

    Von daher würde ich davon ausgehen, dass beide Berichte theologische Beispielerzählungen sind, die etwas über Gott und Mensch und ihr Verhältnis Aussagen wollen.

    Stattgefunden haben diese Begegnungen wohl kaum. Denn wer sollte sie mitnotiert und aufgeschrieben haben?

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