Ein Armbruch ist doch kein Beinbruch

Nein, zum Glück habe ich mir weder einen Arm noch ein Bein gebrochen. Aber allzuviel hätte vielleicht nicht gefehlt.

Wenn man also von einem Longboard herunter fällt und sich Hände und Knie blutig schürft, muss man feststellen, wenn man abends dann eine Zeit lang Schüttelfrost bekommt und dann in der Nacht noch mal, dass der Körper auch einen Schock bekommen hat. Nun ist aber alles gut und der Körper hat sich auch wieder erholt.

Hatte ich eigentlich schon meinen Tipp erwähnt, beim Longboarden und ähnlichem Protektoren zu tragen?

Ach ja, Sie wollten das ja lieber selbst herausfinden. So wie ich vor dem gestrigen Ereignis. Und ich muss sagen, es war ja durchaus ein interessantes Erlebnis. Ich möchte es ja gar nicht missen. Allerdings hätte es mir genügt, von jemand anderem davon zu hören.


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Kommentare

2 Kommentare zu „Ein Armbruch ist doch kein Beinbruch“

  1. In der Regel ist ein Beinbruch schlimmer als ein armbruch

  2. Ja, am besten keins von beiden…

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