Das Schicksal Afrikas hängt nicht an einem Gummibeutelchen

afrika-julien-harneis‚Am Montag ist Papst Benedikt XVI. von einer Reise nach Kamerun und Angola zurückgekehrt. War er aber wirklich in Afrika? Oder hat er in den vergangenen Tagen nur vor einem internationalen Aids-Tribunal Anklagen entgegennehmen müssen, mit abschließender Verurteilung ?‘  > mehr.

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Bild: julien harneis,flickr.com


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Kommentare

Ein Kommentar zu „Das Schicksal Afrikas hängt nicht an einem Gummibeutelchen“

  1. Der Papst schwankt zwischen dogmatisch-altkatholischer Morallehre und Vernunft, der als reiner Humanismus betrachtet wird. Das ist auch in Afrika deutlich geworden.

    Was könnte bewirkt werden, wenn der Papst die „schöpferische Vernunft“, die er als biblischen Jesus bekennt, zum Thema machen würde?:

    Genau das, was nach bestem Wissen und Gewissen für menschliche Gemeinschaften, die Weltgesellschaft sowie die gesamte Genesis vernüftig ist, als Wort, Wille, Weisheit Gottes wahrnehmen, um die es in der Bibel bzw. im jüdisch-christlichen Glauben geht. Wäre das nicht weiterführender, wie Gottesbildern bzw. biblischen Buchstaben eine eigene Moral in den Mund zu legen und gleichzeitg als Vernunft-Humanist gesehen zu werden. (Siehe hierzu auch unter „kreative-schöpferisch Weisheit“)

    Gerhard

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