Mit 43 „uralt“?

Du bist in der Blütezeit deines Lebens. Arbeitest gern und setzt dich für „deine“ Firma ein. Und dann eröffnet dir dein Chef, dass du nicht mehr gebraucht wirst…

Wie geht frau mit solch einer Situation um, wird mit ihren Wünschen und Ängsten fertig?

Einen Erlebnisbericht gibt es hier.

Foto: A. Meissner

 


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Kommentare

2 Kommentare zu „Mit 43 „uralt“?“

  1. Avatar von Merve

    Was für ein stereotypische Blabla!

    meint Merve bei:
    —>Frausein in Deutschland (Publik-Forum)
    🙂
    Was soll ich denn sagen? 55. Christlich ausgebrauchte Mutter. Auf der Straße sitzend! Getrennt lebend. Vater der Kids mal wieder auf Fernreise…Kinder, in alle Winde verteilt, aus denen noch immer „nichts geworden“ ist….

    Tja…den einen „fügt“ Gott. Den anderen gewährt er keinen Schutz vor Fettnäpfen, Überforderungen und Nackenschlägen!

    Der Wind hat sich ganz schön gedreht! Nicht nur das Unterhaltsrecht. Auch christliche Fundamentalisten schicken alte Frauen kurz vor ihrer göttlichen Frauenaltersarmut noch mal aufs Niedriglohnparkett!

  2. Avatar von ion62

    an Merve:
    ich finde die Bitterkeit, die aus Ihren Worten spricht sehr schade.

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