„Wir brauchen wieder prophetische Theologie“

Die großen Männer der neuen politischen Theologie, der Protestant Jürgen Moltmann (82) und der Katholik Johann Baptist Metz (79), haben Theologen und Kirchen zu stärkerer gesellschaftlicher Einmischung aufgefordert. > mehr.

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Bild:Lenar Poetry ,flickr.com


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Kommentare

2 Kommentare zu „„Wir brauchen wieder prophetische Theologie““

  1. Liebe Freunde der theolunge,
    Wir Menschen auf Erden und von Kind auf an,
    durch den Geist der Welt mit ihrer weltlichen Weisheit und wissenschaftlichen Atheismus,
    Zu Konsumenten der Sünde mit seinen fleichlichen Lüsten und Begierden erzogen und ermuntert,
    Brauchen keine menschliche Theologie und Gotteslehre, auch keine von Herrn Moltmann noch
    Herrn Metz.
    Was die von Gott und seinem Christus abgefallenen Menschen und Sünder brauchen,
    Ist die Selbsbesinnung und Aufrichtigkeit zur Selbst -erkenntnis wenn sie vor Gott niederknien und zu Gott im Namen Jesu Christi beten wollen.
    Sünder, gleich ob gottlose oder von Menschen gemachte „Fromme“ hört Gott nicht, weil sie die Anfänge göttlicher Gebote und Gerechtigkeiten Gottes, die in seinem Heilsplan für den Menschen enthalten sind, NICHT erfüllt haben.
    Wer die Schrift, Neue Testament, liest vor Gott und in seinem gesandten Geist, weiß sofort, dass die von Menschen und ihren erfundenen Religionen, Kirchen, Tempeln, Gemeinden und Sekten der letzten 1850 Jahren,
    Ihr geistiges Zuhause, Christ-Werden und Sein in der Nachfolge Jesu Christi, NICHT, nach den Geboten, Gerechtigkeit, Normen und Prinzipien Gottes gemacht und erfüllt hat, sondern nach den anmaßenden Menschen aus Fleisch und Blut mit ihrer im Gehirn und Kopf erdachten Theologie und Gotteslehre, die sie noch dazu, in der Liebe und Habsucht zu dem Mammon der Erde, den unwissenden Menschen verkauft haben bis zu dem heutigen Tag, was Christus allen seinen, von IHM berufenen und zubereiteten Jüngern , Aposteln und Propheten verboten hat.
    Matthäus Kap. 10,8/ Aposteltaten Kap. 3, 6/ Kap. 20,33

    Will der Bekenntnischrist zu der wahren göttlichen und
    seiner „prophetischen Theologie“ und Gotteslehre finden, so muss er sich reinigen und bekehren um 180°, von der, von Fleisch und Blut erfundener und um des lieben Mammon verkündigter „Theologie“ der anmaßenden und selbstberufenen Menschen, auch wenn siein ihrem menschlichen Sinn, es ehrlich meinen Gott zu dienen, doch für Gott und vor Gott langt dass nicht!
    Gott braucht keine anmaßende und selbstberufene
    Gefäße, die seine einzig wahre heil bringende Theologie den unwissenden Menschen verkündigen sondern, Gott braucht die von Ihm erlöste, gereinigte und geheiligte Gefäße, die seinen Heiligen Geist in ihrem Innern wohnend haben mit dem wahren Wort Gottes und dem alleinseligmachenden und aller -heiligsten Glauben, der eine Gabe Gottes und eine Frucht des Heiligen Geistes ist.
    Allein dieser Glaube Gottes, macht den Menschen seilig und gibt ihm Sieg über alle Sünden der Welt und des eigenen Fleisches,
    UND macht ihn zu einem Überwinder, gleich dem wahren Christus, und gleich der wahren Jünger, Aposteln, Propheten und Weissager Gottes und
    seinem Christus von Anfang des Neuen Testaments. Christus nennt sie: Neue Schläuche und Bäume der Gerechtigkeit dem Herrn zum Preis,
    Apostel Paulus und Johannes nennt sie:
    Neue Kreaturen, Kinder des lebendigen Gottes und Gesalbte des Herrn.

    1.Die einzig wahre und heil bringende göttliche
    Theologie und Gotteslehre,
    Ist so alt, wie Gott und der auf Erden lebende Mensch,
    Durch die, sind einzelne Menschen wie Henoch und Noah, Abaraham und Lot, schon vor dem Gesetz Gottes selig und heilig, von der Erde entrückt oder entschlafen.

    2.Die göttliche und „prophetische Theologie“
    Ist auch so alt, wie Gott und der auf Erden lebende
    Mensch, doch sie wird ihnen nur gegeben von Gott und durch seinen Heiligen und prophetischen Geist der Weissagung, so der von Gott berufene, zubereitete,
    wiedergeborene und erwählte, legitimierte und gesandte Prophet und Weissager Gottes,
    Auch das dreifache Zeugnis Gottes und Zeugnis Jesu Christi in seinem Innern und Bewusstsein trägt, welches ist der Geist der Weissagung.
    1.Johannesbrief Kap. 5,6-12/Offenbarung Kap. 19,10
    ***
    Das Wirken und Amt des prophetischen Geistes und
    seiner göttlichen Theologie!
    Wenn wir die Offenbarung des Johannes lesen, besonders die Kapitel 2, und 3,
    So können wir feststellen, wie die „prophetische Theologie und der Heilige Geist Jesu Christi,
    Den damaligen sieben Gemeinden mit ihren Gemeindeleiter, die Jesus Christus in seiner Geduld und Liebe, immernoch als „Engel“ bezeichnet in den Jahren bis 70 n. Chr.
    IHNEN, vom Kleinsten bis zu dem größten der Gemeinde,
    Ihren wahren geistigen Zustand offenbart und erklärt, den sie vor Gott haben, und so sie nicht Buße tun und sich bekehren, mitsamt ihrem Engel und Gemeinde -Leiter, dennoch verloren gehen.
    So lange der Mensch und Sünder Zeit hat, soll er sich, um sein ewiges Heil zu sichern im Reich Gottes,
    Darum kümmern, was Christus durch das innere Licht und seinem Heiligen Geist ihm sagt in der Stille seines Herzens, und sein geistiges Zuhause, so gestalten, das es allen Stürmen der Zeit mit allen Anfechtungen und Trübsal, Verfolgung durch den falschen Samen, überwinden und überstehen kann in Freuden sagt Gott, auch wenn manchmal Tränen der Dankbarkeit gegenüber Gottes Liebe und Macht in seinem täglichen Leben fließen. Jesus sagt:
    „Selig ist der und heilig, der teilhat an der ersten Auferstehung, über solche hat der andere Tod keine Macht, sondern sie werden Priester Gottes und
    Christi sein und mit Ihm regieren tausend Jahre“.
    Das wünsche ich allen Menschen, die des guten Willens sind, mit Gott und seinem Christus, den Bund des neuen und ewigen Lebens zu schließen, durch die einzig wahre und heilbringende Theologie des lebendigen Gottes und seines Heiligen Geistes, die mit Jesus Christus und mit demselben Heiligen Geist,
    Aus dem Schoss des Vaters und Himmel, auf die Erde und zu allen Menschen kam. Peter S.

  2. Man sollte sich an Jesus orientieren. Er hat viel gesellschaftliche Kritik gebracht, aber seine politische Einmischung war minimal. Das Reich unseres Herrn ist nicht von dieser Welt. Ich hoffe, das ist diesen Theologen bewusst. In Ansätzen klang die Position der Theologen ganz vernünftig, aber so ganz schlau bin ich aus ihren Zielen nicht geworden.
    Ich bin eindeutig dagegen, dass im Namen von Jesus Christus nach nach politischer Macht gestrebt wird, denn so kann Gottes Reich nicht aufgebaut werden.

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