Einsicht in die Begrenztheit menschlicher Erkenntnis

zahlen-s-hofschlaeger.jpgManche Naturwissenschaftler glauben, sie könnten die Welt erklären. Freilich wäre das wünschenswert, spiegelt aber nur wider, dass sie es nicht einmal soweit gebracht haben, wie Sokrates, der das Wissen relativierte und hinterfragte: „Ich weiß, dass ich nichts weiß.“ Eine weise Erkenntnis, die den Menschen davor bewahren kann, sich selbst an gottgleiche Position zu setzen. Auch Theologen übrigens müssen sich von dieser Erkenntnis eine Scheibe abschneiden, auch, wenn sie von berufswegen sich mehr mit dem Thema beschäftigen, als manch anderer, und von daher womöglich doch eine Menge mehr zum Thema zu sagen haben. Hier lesen.

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Bild: S.Hofschlaeger, pixelio.de


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Kommentare

5 Kommentare zu „Einsicht in die Begrenztheit menschlicher Erkenntnis“

  1. Und da dachte ich für einen Moment, theolounge würde hier jetzt echten Agnostizismus predigen – aber dann ja noch elegant die nicht existierende Kurve genommen.

    Sehr amüsant. Wenn auch unfreiwillig.

  2. Und doch ist da ein Unterschied zwischen der Theologie, welche ja eine Wissenschaft ist, die so wie alle anderen auch, basierend auf Grundannahmen, versucht, das Wissen über Gott zu vergrössern, und dem lebendigen Glauben, welcher vom Heiligen Geist gespeist wird.

    Ein gläubiger Mensch wird aus dem Heiligen Geist viele Erkenntnisse ziehen, die vielleicht sicherer sind als das Wissen der theologischen Wissenschaft.

    Natürlich soll sich beides gegenseitig ergänzen und der Glaube bedarf auch einer theologischen „Grundausbildung“ in der Schule. Glückliche Schüler, die einen gläubigen Religionslehrer haben 😉

    meint
    Christoph

  3. @Kamenin

    war durchaus beabsichtigt diese Kurve 😉

  4. @theolounge

    Führt aber trotzdem auf einen erkenntnistheoretischen Acker 🙂

  5. […] Sie auch: > Einsicht in die Begrenztheit menschlicher Erkenntnis Bild:Alexandra […]

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