
Man muss ja nicht gleich zum Mars, wenn der gute Mond so nah ist.
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FRIEDE AUF ERDEN UND IM ALL
Vom Mond auf die Erde blicken,
der Anblick kann schon entzücken.
Man wünschte sich dabei wohl sehr,
dass auf dem Globus Frieden wär.
Die Erde ist aufgegangen,
zeigt ihre bläulichen Wangen.
Diesen Anblick, sehr ungewohnt,
genießen Menschen auf dem Mond.
Ein solch grandioses Bild zu seh’n,
es würde uns das Herz aufgeh’n.
Bald werden sie wieder landen
auf uns’rem treuen Trabanten.
Man wird gebannt zurückschauen
auf den Planeten, den Blauen.
Beschützen wir uns’re Erde,
dass sie lang noch aufgeh’n werde.
Wir erleben eine Krise,
die den Erdball heimsucht.
Keine Spur vom Paradiese,
Millionen sind auf der Flucht.
Kriege überzieh’n die Welt,
der Terror ist omnipräsent.
Neue Religion ist das Geld,
man konsumiert permanent.
Die westliche Lebensweise
bringt den Planeten in Not.
Zu Ende geht’s mit dem Eise,
die Klimakatastrophe droht.
Ein Umdenken muss kommen,
setzen wir auf den Verstand;
die Heiden und die Frommen,
die Religionen Hand in Hand.
Eine Welt ohne Kriege die Vision,
hohes Ziel, wie die Mondmission;
immer weiter, Mars wartet schon.
Eine Reise durch den Weltraum,
wie der Frieden ein Menschheitstraum.
Rainer Kirmse , Altenburg
Herzliche Grüße aus Thüringen
Vom Mond auf die Erde blicken,
die Aussicht kann schon entzücken.
so muss richtig heißen, zu viel der Blicke.😉
Vielen Dank für das gute Gedicht! Es ist jetzt online auf god.fish.
Herzliche Grüße aus München!
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