No FDP, no cry

Die FDP unter Christian Lindner wollte ja in der vorletzten Legislaturperiode lieber nicht regieren, als falsch zu regieren.

In der letzten Legislaturperiode hatte sie dann die Ampelkoalition gesprengt, weil sie auf einmal lieber gar nicht mehr regieren wollte.

So wie es nach den aktuellen Hochrechnungen aussieht, muss sie auch nicht mehr regieren. Weder falsch, noch überhaupt. Gar nicht.

Herr Lindner kann künftig nun als Privatier seine essentiellen Gedanken und solche, die er dafür hält, zum Besten geben.

Manche Frauen finden es traurig, wo nun der bestaussehendste Mann (neben Robert Habeck vielleicht) wohl die Politik verlässt.

Und darauf zu reagieren, könnte er vielleicht als Model noch von sich reden machen. Oder ein Modelabel gründen. Oder ein Parfüm herausgeben: Le Christian.


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Kommentare

5 Kommentare zu „No FDP, no cry“

  1. Avatar von Klaus K.
    Klaus K.

    Ich stimme Ihnen zu: Die FDP hat sich ihren Rauswurf redlich verdient. Das ist die Quittung dafür, daß sie in der Ampel jeden grünen Unfug mitgetragen hat, anstatt die Ampel umgehend zu beenden.
    Vielleicht schafft es die FDP ja, sich in der außerparlamentarischen Opposition als liberale Kraft zu regenerieren. Lindner hat den Weg dahin jedenfalls schon freigemacht.

  2. Das Problem der FDP war, dass sie formal Teil der Ampelkoalition war, sie von innen heraus aber immer torpediert hatte. Das wurde dann beim Bruch der Koalition ganz deutlich. Und das haben viele Wähler ihr bzw. vor allem ihrem Sprecher und Vorsitzenden, Christian Lindner, nicht vergessen.

  3. Avatar von Karl Eduard von Wanderwitz
    Karl Eduard von Wanderwitz

    Wen meinen Sie denn jetzt? Die FDP oder die AfD?

  4. Pardon, ich meine natürlich die FDP. Korrigiere ich gleich.

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