Der evangelisch-lutherische Theologe Paul Gerhardt schrieb im 16. Jahrhundert in einer Zeit, die düster war, in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges, infolgedessen er selbst Menschen, die im viel bedeuteten, verloren hatte, ein Lied, das den Blick weg von dieser Dunkelheit lenkte, hin zu der Schönheit, die man in der Natur erkennen kann, hin zu der Schönheit, die Gott uns Menschen geschenkt hat und in welcher wir eine Ahnung bekommen können von der Größe und Schönheit und Güte und Liebe Gottes. In düsteren Zeiten ein hoffnungsvolles Lied.
Geh aus mein Herz und suche Freud
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