Bundeskanzler Scholz glaubt, schnell zu entscheiden. Die Öffentlichkeit glaubt das eher nicht.

Es gibt unterschiedliche Interpretationen zu ein und derselben Sachlage, beispielsweise zum Krieg in der Ukraine.

Olaf Scholz, der in Deutschland in Sicherheit sitzt, glaubt, schnelle Entscheidungen zu treffen. Ein großer Teil der Öffentlichkeit glaubt das eher nicht.

Der ukrainische Botschafter Melnyk, dessen Volk jede Minute von russischen Soldaten zerbombt und abgeschlachtet wird, glaubt auch nicht, dass Scholz schnelle Entscheidungen getroffen habe.

Der Unterschied ist, Scholz ist in Sicherheit, die Ukrainer hingegen kämpfen mit dem Tod. Jede Minute.

Der Fokus bringt es so auf den Punkt:

[…]Melnyk sagt, „die Richtung“ stimme, um dann jedoch klarzustellen: „In einem Krieg braucht es schnelle Entscheidungen, aber Deutschland ringt immer noch sehr lange mit sich. Die Bundesregierung ist sehr gut darin, Ausreden zu finden und absurde Begründungen für ihre Tatenlosigkeit zu liefern.“ Und weiter: „In der Ukraine geht es gerade um Leben und Tod, um das Überleben meiner Nation.“

[…]

Olaf Scholz wird, wie angemerkt nur wenige Seiten später, so zitiert: „Ich treffe meine Entscheidungen schnell – und abgestimmt mit unseren Verbündeten. Übereiltes Agieren und deutsche Alleingänge sind mir suspekt.“

[…]

Quelle Focus, hier den ganzen Artikel lesen.

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