Auf der Suche nach einem atomaren Endlager

In Deutschland soll nun offensichtlich doch nicht Gorleben als atomares Endlager verwendet werden, unter anderem deswegen, weil die Proteste in der Region zu stark dagegen waren.

Nun sucht man einen neuen Ort, an dem man den ganzen Atommüll aus den deutschen Atomkraftwerken für etwa eine eine Million Jahre lagern könnte. Es müsste ein Ort sein, an dem über sehr lange Zeit hinweg keine Menschen sein werden. Würde sich dafür nicht ganz besonders ein Ort in Deutschland anbieten, die Bauruine des BER Flughafens? Dessen potenzielle Fertigstellung dürfte ja noch ein Weilchen dauern.


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Kommentare

4 Kommentare zu „Auf der Suche nach einem atomaren Endlager“

  1. Avatar von Rainer Kirmse , Altenburg
    Rainer Kirmse , Altenburg

    ENDLAGER GESUCHT

    Gegen den GAU ist kein Land gefeit,
    Der Atomausstieg verhindert Leid.
    Deutschland hat die Weichen gestellt,
    Beispiel gebend für die ganze Welt.

    Kernenergie war mal der Renner,
    Auserkoren als Dauerbrenner.
    Atomstrom wurde huldvoll kreiert,
    Die Gefahren hat man ignoriert.

    Das Energieproblem schien gelöst,
    Bis Tschernobyl den Traum zerstößt.
    Fukushima brachte die Wende,
    Für Kernreaktoren das Ende.

    Wohin das strahlende Material?
    Die Suche entwickelt sich zur Qual.
    Atommüll ist nicht Stoff der Träume,
    Da öffnet man ungern die Räume.
    Lager gesucht für die Ewigkeit,
    Grab für Relikte der Atomzeit!

    Rainer Kirmse , Altenburg

    Herzliche Grüße aus Thüringen

  2. Cool, danke, erscheint morgen auf god.fish !

  3. Avatar von Rainer Kirmse , Altenburg
    Rainer Kirmse , Altenburg

    Ich habe das Gedicht noch etwas ergänzt:😉

    Jahrzehnte nur die Nutzbarkeit,
    Millionen Jahre Strahlungszeit;
    Hauptproblem der Kernenergie,
    Neben Gefahr der Havarie.☢️

    ENDLAGER GESUCHT

    Gegen den GAU ist kein Land gefeit,
    Der Atomausstieg verhindert Leid.
    Deutschland hat die Weichen gestellt,
    Beispiel gebend für die ganze Welt.

    Kernenergie war mal der Renner,
    Auserkoren als Dauerbrenner.
    Atomstrom wurde huldvoll kreiert,
    Die Gefahren hat man ignoriert.

    Das Energieproblem schien gelöst,
    Bis Tschernobyl den Traum zerstößt.
    Fukushima brachte die Wende,
    Für Kernreaktoren das Ende.

    Wohin das strahlende Material?
    Die Suche entwickelt sich zur Qual.
    Atommüll ist nicht Stoff der Träume,
    Da öffnet man ungern die Räume.

    Tonnen von radioaktivem Kies,
    Aus für jedes Urlaubsparadies.
    Lager gesucht für die Ewigkeit,
    Grab für Relikte der Atomzeit.

    Rainer Kirmse , Altenburg

    Herzliche Grüße aus der Skatstadt

  4. Danke, sehr schön, habe ich ergänzt!

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