Gott und Zufall

Heute gilt es als gesichertes Wissen, wie alles entstanden ist.

Urknall, Evolution, Selektion, survival of the fittest.

Diskussion aber gibt es nach wie vor über die Frage, warum alles entstanden ist.

Die einen sagen Zufall, die anderen sagen Gott.

Dabei muss sich beides überhaupt nicht ausschließen. Wenn Gott alle Existenz geschaffen hat, wenn er die Naturkonstanten erschaffen hat, das Universum, mag er ebenso eine zufällige Komponente erschaffen haben, den Zufall.


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Kommentare

Ein Kommentar zu „Gott und Zufall“

  1. Namenlos: „Heute gilt es als gesichertes Wissen, wie alles entstanden ist.“

    1. Letztlich (bei genauerem Hinsehen) gibt es kein Wissen, sondern nur ein Mutmaßen, Benennen und Einordnen. Ein „gesichertes Wissen“, gibt es erst recht nicht.
    2. „Wie alles entstanden ist“ legt nahe, es sei nun abgeschlossen. Ist es nicht. Das, was Religionen „Schöpfung“ nennen, geschieht weiterhin ― ununterbrochen. Hier gibt es keine Starre, keinen Endpunkt oder Abschluß. Im Materiellen ist alles in ständiger Bewegung.

    💫

    Namenlos: „Wenn Gott alle Existenz geschaffen hat, … mag er ebenso eine zufällige Komponente erschaffen haben, den Zufall“

    Ja und Nein.

    So, wie wir das Wort „Zufall“ verwenden, steht es im Gegensatz zum Wort „Vorsehung“. Doch gibt es nichts, das aus der Vorsehung heraus fällt. Auch die unsichtbaren und unerkennbaren Verknüpfungen oder Verwebungen sind Teil der Schöpfung.

    Zufall nennen wir plötzliche Geschehnisse oder
    Konstellationen, für die wir weder eine Ursache,
    noch andere Zusammenhänge erkennen können.

    Wir sind zu sehr auf die Logik fixiert, als daß wir
    andere Wirkweisen sehen könnten, die uns die
    Schul-„Weisheit“ nicht gelehrt hat.

    Die Schöpfung beinhaltet nicht bloß das Materielle, also nicht nur das, was wir über die Sinne (und ihre Verlängerungen) erfahren können. Die Schöpfung beinhaltet auch das, was wir in dieser Existenzform niemals werden begreifen können.

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