Halloween und Luther

Halloween steht bevor und der Reformationstag auch.

Man braucht nun kein Hellseher zu sein, um vorauszusagen, dass Halloween mit seinem Grusel und Spuk natürlich mal wieder die ganze Aufmerksamkeit auf sich ziehen wird.

Ein paar fromme und tapfere und standhafte Christen wird es natürlich auch geben, die den spukhaft angezogenen Kindern, die von Tür zu Tür pilgern, um Süßes oder Saures zu erheischen, dann den ein oder anderen Lutherbonbon wohlmeinend in die Hand drücken.

Vielleicht bräuchte es aber einfach eine Fernsehserie, die das halloweenhafte Gehabe und den darin verborgenen Grusel mit Luther kombiniert. Martin im Sinne von John Sinclair, der die Pforten der Hölle schließt durch die göttliche Verheißung, dass wir dort als Menschen nichts verloren haben. Martin, der mit seiner reformatorischen Erkenntnis die grauenvollen und unheimlichen Gestalten der Dunkelheit in ihre Grenzen zurückweist, weil Jesus Christus für uns gestorben ist und uns hinein genommen hat und die Liebe Gottes.

Das wäre doch mal was, so eine Serie. Was wäre Martin Luther dann cool. Auch für Leute, die sonst zu Halloween einen Marathon an Gruselfilmen anschauen. Aber klar, das wäre nichts für schwache Nerven.


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