Über die Banalität mancher Kunst

Kunst kommt ja ursprünglich von können. Wenn ein Maler gut malen kann, wird er auch als Künstler angesehen. Nach und nach verschob sich diese Sichtweise, als Künstler gilt heute auch noch jemand, der zwar die kunstgeschichtlichen Entwicklungen gut kennt, sie aber bis zur Abstraktion reduzieren kann. Jedoch nicht alles, was abstrakt ist, wird gleichermaßen von jedem als Kunst betrachtet. Dies umso mehr nicht, als finanzstarke Kunstkäufer gerne sogenannte Kunstwerke kaufen, ohne sich um das Kunstwerk an sich allzu große Gedanken zu machen. Hauptargument ist beim Kauf dann nicht das künstlerische Schaffen oder die künstlerische Qualität, sondern der vermeintliche Wert eines Werkes. Unter folgendem Link einige Cartoons zu dem, was Kunst ist oder vielleicht auch nicht ist.

http://ze.tt/diese-cartoons-zeigen-wie-banal-kunst-wirklich-ist/

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Kommentare

2 Kommentare zu „Über die Banalität mancher Kunst“

  1. In der Zeit als die Kirche die Auftraggeber waren / war es vielleicht so.
    Heutzutage kommt Kunst eher von machen / und das ist auch gut so.

  2. Für mich zählt nicht der Marktwert oder die Prognose seiner Entwicklung, sondern der Wert, den ich persönlich dem Kunstwerk beimesse…zum Beispiel weil ich etwas mit der Darstellung assoziiere und die Arbeit positive Gefühle auslöst, mich zum Denken anregt oder weil Form & Farbe, Material mich anspricht …etc.
    Die „Bewertung“ ist dann eine reine Bauchentscheidung.

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