Wie Islamhasser politische Debatten kapern

Die immer gleiche Strategie: Erst provozieren Islamgegner, dann reden alle über Meinungsfreiheit und Sicherheit. Immerhin: Unter Jugendlichen verfängt die Methode weniger.

Darf man die öffentliche Aufführung eines Filmes, der die Gefühle einer Glaubensgemeinschaft verletzt, im Namen des sozialen Friedens verbieten? Die Debatte um das Video The Innocence of Muslims und die Reaktionen darauf haben den scheinbaren Widerspruch zwischen Meinungsfreiheit und öffentlicher Sicherheit ins Rampenlicht gerückt. Zur großen Freude sowohl der Islamisten als auch der Islamophoben weltweit.>mehr.

foto: Merrick Monroe, merrick_monroe,flickr.com


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Kommentare

2 Kommentare zu „Wie Islamhasser politische Debatten kapern“

  1. Avatar von Konrad Kugler
    Konrad Kugler

    Wer von Islamophoben und Islamhassern spricht, ist, gelinde gesagt sehr einfältig.
    Phobie ist eine Krankheit. Und kritische Geister sind nicht deswegen rechts, weil sie die Welt so sehen, wie sie ist.
    Es wird Zeit, die Nachplapperer als Deppen zu bezeichnen.

  2. Avatar von Konrad Kugler
    Konrad Kugler

    Wo haben diese Leute denn ihre Augen?
    Wenn weltweit jährlich 100 000 Christen umgebracht werden vor allem in muslimischen Ländern, wo bleibt dann wenigstens deren Betroffenheitsgewinsel, wenn es schon zu weiterem nicht reicht?

    Geistig Infantile wollen uns weismachen, daß in Al Andaluz der Himmel auf Erden herrschte und daß hinter der massiven türkischen Zuwanderung kein weiterer Zug gegen Wien (= Deutschland) steckt.

    Wenn ich eine Wut habe, dann nicht auf die Zuwanderer, sondern auf unsere vertrottelten Politiker, die diese fördern und gleichzeitig unsere Familienpolitik immer mehr versauen.

    Eher kommt es zum Bürgerkrieg, als daß unsere ideologisierten Politiker Vernunft annehmen.

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