Profit-Gier: Geschäfte mit dem Hunger

Spekulanten treiben Lebensmittelpreise

von Hans Koberstein

Banken und Fonds spekulieren mit Rohstoffen, erzielen hohe Renditen und treiben dadurch die Lebensmittelpreise in die Höhe. 40 Millionen Menschen stürzte das allein 2010 in Armut und Hunger, so die Weltbank.>mehr.

foto: NixBC,flickr.com


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Kommentare

Ein Kommentar zu „Profit-Gier: Geschäfte mit dem Hunger“

  1. Die seltenen Fähigkeiten, um ein Volksvertreter werden zu können, stehen diametral den noch viel selteneren Fähigkeiten entgegen, die „Mutter aller Zivilisationsprobleme“, die Zinsumverteilung von der Arbeit zum Besitz, nicht nur zu erkennen, sondern auch die einzig denkbare Möglichkeit zu ihrer Überwindung zu verstehen. Anders formuliert: Wer in „dieser Welt“ (Zinsgeld-Ökonomie) Volksvertreter sein will, versinkt in einem Ozean von Vorurteilen, aus dem ein Auftauchen aus eigener Kraft nicht mehr möglich ist. Und um die Bereitschaft aufzubringen, sich beim Auftauchen helfen zu lassen, muss die bisher in der Gesellschaft erreichte „Machtposition“ nicht nur in Frage gestellt, sondern vollkommen aufgegeben werden. Bis es soweit ist, dass die hohe Politik der globalen Liquiditätsfalle vollkommen machtlos gegenübersteht und sich eingestehen muss, dass alle „politischen Maßnahmen“ nutzlos sind, ist die Situation bereits soweit eskaliert, dass vielleicht nur noch wenige Tage verbleiben, um den endgültigen Zusammenbruch des globalen Geldkreislaufs – und damit der gesamten Arbeitsteilung – aufzuhalten!

    http://opium-des-volkes.blogspot.com/2011/10/geldpolitik.html

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