Cybermobbing kann Menschen zerstören. An Schulen ist die Macht der Beleidigung im Netz ein großes Problem. Doch es gibt Möglichkeiten, dem zu begegnen.
„Es wird besser“, hatte Jamey Rodemeyer noch im Mai im Netz gepostet, doch im September las man dort und in vielen Zeitungen über ihn, was man von dem fünfzehnjährigen Justin Aaberg aus Minnesota, von der fünfzehnjährigen Holly Grogan aus Nordengland oder von der dreizehnjährigen Megan Meier aus Missouri lesen musste: Die Jugendlichen nahmen sich das Leben, weil sie im Internet so lange diffamiert und verspottet wurden, bis sie es nicht mehr ertrugen.>mehr.
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foto: Thomas Brownell,flickr.com



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