Herr Köhler, Sie werden mir fehlen!

Lieber Herr Köhler!

Das war heute DIE Schocknachricht auf allen Kanälen. Sie sind zurückgetreten. Dabei habe ich mich vor cirka einem Jahr noch so gefreut, dass Sie die (Wieder)Wahl zu dem höchsten deutschen Amt gewonnen hatten! Und gefreut habe ich mich auch, wenn Sie mit Klarheit und manchem direkten Ansprechen auf missliche staatliche Verhältnisse oder Entwicklungen hingewiesen haben, die schief liefen.

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Kommentare

3 Kommentare zu „Herr Köhler, Sie werden mir fehlen!“

  1. also ich muss schon sagen, es war mehr als peinlich, sein Rücktritt, ich würde es Fahnenflucht nennen. Geweint hat er auch. das kann doch alles garnicht wahr sein. ich hätte ihm schon etwas mehr Durchhaltevermögen zugetraut. bin mal gespannt nächste woche auf „Neues aus der Anstalt“ im ZDF mit Urban Priol und Günther Schramm.
    cu Marianne das Auge

  2. Warum ist uns das eigentlich peinlich, wenn jemand – okay, in diesem Fall unser „Staatsoberhaupt“ – Gefühle zeigt?

  3. Gefühle sind okay – sonst wären ja unsere „Oberen“ keine Menschen, sondern Maschinen.
    Im Übrigen stelle ich mir den fall immer mal umgedreht vor: Wir wären in solcher verantwortung und stünden unter dauerbeschuss. Villeicht gäbe es dann „mildernde Umstände“ für solche leute wie herrn Köhler… Wieso müssen das immer Supermänner und -frauen sein?

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