Die Schöpfung ruft zur Verantwortung

windkraft caveman92223Ein umstrittener Begriff „Schöpfung“: Will die Schöpfungsgeschichte den Anfang erklären oder verfolgt die Erzählung ein anderes Ziel. Bischof Martin Hein aus Kassel gibt Antwort im neuesten Videoclip. > mehr.

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foto: alicepopkorn busy,flickr.com


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Kommentare

Ein Kommentar zu „Die Schöpfung ruft zur Verantwortung“

  1. Im Videoclip und den Aussagen von Bischof Hein wird wieder deutlich, worauf es ankomt: Die Welt nicht auf buchstabengerechte, altmystische, sondern auf zeitgemäße logische Weise als eine gemeinsame Schöpfung zu verstehen.

    Nur zu wissen, dass wir heute die Welt zerstören, unseren Kinder die Zukunft fressen und damit selbst unseren biologischen (auch schöpferischen) Sinn aufgeben, scheint zu wenig. Allein die menschliche Vernunft greift zu kurz, wenn nicht ein gemeinsamer schöpferischer Sinn, Logos allen Lebens erkannt wird, der unsere Väter auf den einen personalen selbst Unsagbaren verwies.

    Nur Schade, dass nach wir vor das buchstäbliche Verständnis verhindert, in wissenschaftlicher Welterklärung nach der gemeinsamen Be“stimmung“, dem schöpferischen Wort zu hören, in aufgeklärter Welterklärung nach „schöpferischer Vernunft“ zu fragen.

    Selbst wenn heute die Evolutionsbiologen über einen gemeinsamen externen Lebensinn nachdenken, so an den Logos der Antike anknüfen lassen, so verhindert das nach wie vor buchstäbliche Verständnis unseres Glaubensgrundes, dass der wissenschaftlich beschriebene Fluss allen Lebens als lebendiges Wort verstanden wird, aus dem sich erst die Verantwortung für die Schöpfung ableitet, Verhalten ändert.

    Warme Worte, ob sie vom Bischof kommen oder versucht werden aus der Bibel zu buchstabieren, sind -wie sich zeigt – zu wenig, können den mondernen Menschen nicht mehr in gemeinsame schöpferische Verantwortung nehmen.

    Schade um unsere Kinder und die Schöpfung Gottes.

    Nein, ich gebe die Hoffnung auf zeitgemäßes Hören des lebendigen Wortes nicht auf!

    In der Gewissheit, dass Jesus wirk-lich lebt, kein geheimnisvolles Ersatz-Gotteskonstrukt war und ist, sondern die „schöpferische Vernunft“ (der Logos, das lebendige Wort) um die es den Verfassern des NT ging, im aufgeklärten Wissen um unseren jüdisch-griechischen Glaubensgrund/gründer im modernen monistischen Weltbild erneut wahrzunehmen wäre.

    Wenn wir betrachten, was nicht nur der Bischof an menschlicher Unvernunft aufaddiert, sondern sich in unserer kurz-sichtigen, egoistischen Unfähigkeit zur nachhaltigen Ökologie und Welt-Ökomonie täglich in der Zeitung zeigt, gerade in der Weltwirtschaftkrise, scheint es dafür langsam Zeit zu werden.

    Gerhard Mentzel

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