Pfingsten: Der Geist, der lebendig macht

fire peasapVon Geist reden viele. Und meinen damit eine Haltung, eine innere Einstellung. Vom «Geist der Versöhnung» sprechen die Politiker, von einem «Geist der Zusammenarbeit» hört man im Verein oder im Betrieb. > mehr

Bild: peasap,flickr.com


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Kommentare

Ein Kommentar zu „Pfingsten: Der Geist, der lebendig macht“

  1. Schön zu lesen, wie immer wieder alles Wissen beiseite geschoben wird: Gott ist der, der in Jesus Christus, dem jungen Handwerker aus Nazareth, der so liebevoll… lebendig war. Jetzt wissen wir wieder, woran wir uns halten sollen, die Buchstaben sagen es.

    Lass doch die aufgeklärte Welt reden, dass…

    -es den Verfassern des NT um den Logos, die schöpferische Vernunft ging, die Zeitenwende sie als das lebendige Wort vom Anfang des Monotheismus verstand. (Längst hat die historische Kritik alle bisher banal verstandenen Buchstäblichkeiten abgerissen. Legt die moderne Theologie das NT nur noch in Bezug auf alte Mythen aus, statt über die geschichtliche Wirk-lichkeit des damals lebendigen Logos nachzudenken.)

    -das alte Getzes-Wort der Bibel keine Bedeutung mehr für die moderne Lebensweise, keine gesellschaftsgestaltende Funktion mehr hat, die Menschen nicht mehr für eine schöpferischen Wirk-lichkeit (damit gemeinsames Wirken, Zukunft gestalten, statt vernichten) begeistern kann.

    -ein vergotteteter gutherziger Wanderguru nur noch als Witzfigur oder als Aushängeschild für mehr Menschlichkeit, modernen Humanismus taugt, von dem keine Versöhnung der Welt- und Glaubensbilder ausgehen kann. (An eine schöpferische Wirklichkeit, die er auf universale Weise vermittelt, ist so echt nicht zu denken.)

    Aber ist das der „Heilige Geist“ ist, die Gegensätze kreativ vereinende schöpferische Kraft, die nicht nur auf eine im ewigen Optimierungsprozess der Evolution immer wieder Neues hervorbringende (schöpferische) Weise im gesamten Kosmos waltet, sondern auch in der Frühkirche wirksam war? Die Kraft die für EIN-verständnis sorgte, auf damals zeitgemäße Weise schöpferisches Wirken, lebendiges Wort in der gesamten Weltwirklichkeit verstehen ließ?

    Oder hat die moderne Welt doch Recht, die denkt, dass alles nur schöngeistige Märchen, Gerede ewig Gestrige sei, vom Flämmchen auf dem Kopf. und einem Gespenst, das „Heiliger Geist“ genannt wird.

    Ich denke nicht. Auch wenn man dies bei solchen Beitragen denken könnte.

    Gerhard Mentzel

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