Was man nicht kennt, ist gefährlich. So glaubt man zumindest. Was man nicht kennt, ist Projektionsfläche für eigene Ängste und Sehnsüchte. Was man nicht kennt, kann sich vielleicht auch schlecht wehren – wenn ein Dialog fehlt. Wie sieht es denn aus: was geschieht wirklich in den Moscheen und in den Köpfen dieser „Fremden“ unter uns ? > Hier lesen.
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Bild:meanest-indian,flickr.com



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