Wenn die Menschen nicht in Gottesdienst kommen, wie wäre es wenn der Gottesdienst zu den Orten kommt, wo die Menschen sind. Und das auf eine angenehme Art und Weise?
Das müssen sich auch Christen aus Neuseeland gedacht haben, wo sich eine Strassenkirchenbewegung ausbreitet. Die „Street-Church-Bewegung“ bringt die Gottesdienste raus aus den Gebäuden und hinein in die Strassen.
Vielleicht lässt sich die eine oder andere Anregung auch hier in Deutschland praktizieren?
Was denkt ihr über solche neuen christlichen Ansätze, die sich scheinbar weltweit, unabhängig voneinander entwickeln?
Ein Beispiel ist unter anderem auch www.loveyourstreet.org in England.
Quelle: Lavinia Ngatoko, Challenge Weekly und ANS, Infos: www.therevolution.org.nz
Bild: hofschlaeger, pixelio.de



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