Gott in die Medien holen (VIDEO)

gluehbirne-gerd-altmann.jpgGott kommt. Wenn er will. Und wenn wir ihn lassen. Aber was für ein Gottesbild herrscht in unserer Gesellschaft vor ? Wäre es nicht an der Zeit, mal wieder über die wirklich wichtigen Fragen im Leben nachzudenken ? Wäre es nicht einmal an der Zeit, in der Öffentlichkeit das Gottesbild wieder etwas geradezurücken, präsenter zu machen ? > Hier sehen.

Bild:Gerd Altmann,pixelio.de


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Kommentare

2 Kommentare zu „Gott in die Medien holen (VIDEO)“

  1. Ich finde es im Prinzip auch gut und wichtig, was die Werbefrau Eva Jung da macht. Wenn das nur nicht diesen „Marketing“-Geschmack hätte. Es ist schon traurig, dass in unserer Gesellschaft anscheinend alles – selbst Gott – konsumentengerecht vermarktet werden muss, damit die Konsumenten sich dafür interessieren.

  2. Ja, ist bischen werbeträchtig. Die EKD und Webfish fanden sie Seite aber gut, wohl auch deswegen, weil hier versucht wird, das Image zu verbessern. Das hat dann wohl tatsächlich etwas mit Marketing zu tun. Man muss halt aufpassen, dass der Glaube dadurch nicht wirklich zu einer Ware wird, zum Opium für die Massen, sondern dass er der Zugang des Menschen zu Gott bleibt. Dass man also nicht das Gefühl bekommt, man erliege hier einer Marketingstrategie, selbst, wenn sich eine dahinter verbirgt.
    Allerdings verbergen sich wohl tatsächlich Marketingstrategien auch hinter dem Auftritt von Kirchen: die Homepages sind so gestatet, dass sie Menschen gewinnen sollen, überzeugen, einladen. Das ist einfach in der Tat eine Art Marketing. Das Produkt ist der Glaube. Allerdings ist der Glaube natürlich nicht einfach so verfügbar, sondern wohl irgendwie ein Geschenk Gottes, oder des Heiligen Geistes.
    Insofern geht so eine Marketingkampagne dorthin, dass die Institutionen wohl etwas attraktiver dargestellt werden, die sich um den Glauben sorgen.
    Also klar, der Glaube an sich ist kein Produkt im eigentlichen Sinn. Aber man kann es den Menschen schmackhafter machen, über Glaubensdinge nachzudenken. Und dahinter stehen sicherlich oft Marketingkonzepte. Wenn man sich das genau überlegt: eigentlich bei der theolounge auch. Bei derlei Marketing ist es jedoch so, dass man eben nicht – wie vielleicht Sekten – den Menschen in eine Abhängigkeit führen will, sondern ihn aufgeschlossen machen will, über Gott, Leben und Tod nachzudenken.
    Wenn man dann solche Strategien fährt, hat das auch sein gutes: man bewahrt sicher den ein oder anderen Menschen davor, von dubiosen Glaubensrichtungen – vielleicht Sekten – , oder von dem Glauben an den puren Materialismus, oder von dem Glauben an die Wirtschaft etc. ergriffen zu werden.

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