An was soll man glauben ? Nun, Sie kennen ja sicher die christliche Antwort. Ein paar weiterführende Gedanken dazu finden Sie aber hier. Ob nun allerdings der Islam ausschließlich „Unterwerfung“ fordert, wie im folgenden Artikel dargestellt, und ob den Hinduisten jegliche Gotteserkenntnis abgesprochen werden sollte, sei einmal zu hinterfragen. Dennoch ist die christliche Antwort eine, die (so der Glaube) Gott gewissermaßen selbst gab. Hier lesen.
Bild:Claudia Hautumm,pixelio.de
Wann wird Glaube gefährlich ?
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Kommentare
46 Kommentare zu „Wann wird Glaube gefährlich ?“
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Vielleicht noch eine kleine, unwesentliche, Anmerkung: Jesus hat gesagt: Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst (und er hat das bereits aus dem alten Testament).
Nun wird in der Verkündigung gerne über Nächstenliebe und Aufopferung gepredigt (zumindest bei mir war das so und auch ich habe das zu unkritisch für mich übernommen, was letzten Endes zu psychischen Problemen geführt hat).
Es wird aber oft auf eine wichtige Implikation des Satzes vergessen: Man muss sich zuerst einmal selber lieben, man muss lernen, auf die eigenen Bedürfnisse zu achten.
Wer nicht geniessen kann, wird ungeniessbar. Ich habe das mal so umschrieben: „Die Du liebst, Du wirst sie behandeln wie Dich selber (und das bedeutet nichts Gutes)“.
Mag sein, dass diese Gedanken nicht auf viele Menschen zutreffen, mich jedenfalls haben sie bewegt und deshalb hier gepostet.
meint
Christoph -
Lernen funktioniert am besten über Modelllernen und positive Verstärkung!
Wo erfahren Frauen in einem miesepetrigen Christentum (und dem kulturellen Abklatsch…bis hin zu den Gebrauchs-Plakaten von Frauen…z.B. schwindsüchtige Modelle) mit einem rachsüchtigen Vatergott POSITIVE Annahme und positive Verstärkung!? (Die Christen sollten endlich aufhören, ihren Schatten zu vertuschen…die Süchte, die Krankheiten, die De-Pressionen…die Insassen in Kliniken von denen, die NICHT GEHEILT werden konnten, obwohl sie so brav Tag für Tag ihre Bibelstellen rot unterstreichen!)Komisch nur, dass es IMMER WIEDER und IMMER NOCH „diese andere Seite“ , diese UNTERDRÜCKTEN Errfahrungen gibt!! Und vor allem auf der REALEN EBEN die AUSWIRKUNGEN! Eben KEINE RENTE für Frauen! Nein, sie sollen sich ja von ihren Männern so lieben lassen, wie Christus seine Gemeinde liebt!….:-) …damit hat Mann die „Hoheit“ zu ent-mündigen!
Lieber liebe ich ein HB-Männchen…Dann geht alles wie von selbst…
@ Christoph
Na prima, wenns bei Ihnen klappt! Sie sind wohl auf der „richtigen“ Geschlechterseite…?
Übrigens könnten auch für Sie diese Links lesenswert sein:
http://matriarchatblog.com/patriarchat/fight-for-kisses/
http://matriarchat.info/medizin/medizin-die-norm-ist-maennlich-5.html
Eben weil ich mich selbst liebe, habe ich jener Tradition RECHTZEITIG den Riegel vorgeschoben! Und mit meinen Kindern bin ich mehr verbunden und in Beziehung als deren bekehrter Vater!
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@erstersein
lies Programm!
zur Ausage „Liebe dich selbst“…
und es ist egal, wen du heiratest 🙂
http://ekkw.de/akademie.hofgeismar/Programm/07187.pdf
„weibliche Liebesmuster -und die Fallen des Gehorsams. “
Dr. Irmgard Hülsemann, Berlin -
Das ganz normale Chaos der Liebe, (über weibliche Fallen des Gehorsams) Programm Ev.Akademie Hofgeismar leider im Filter!
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@ 22 Modraniht
Danke für diesen link. Es ist lustig, dass hier das Patriarchat begründet wird mit der „Sucht“, immer „erster zu sein“.
Genau über dieses Thema habe ich mir nämlich in meiner Zifferngeschichte (http://erstersein.wordpress.com/about) auch Gedanken gemacht und mein Login heisst nicht zufällig „erstersein“.
Allerdings komme ich zu dem Ergebnis, dass es eigentlich nur ein Spiel ist, das wir alle (Männer und Frauen) spielen und dieses Spiel heisst eben „Erster Sein“. Letzten Endes, symbolisch gesprochen, resultiert dieses Spiel aus dem Sündenfall, wo der Teufel Eva versprochen hat, „wie Gott zu sein“ (also „Erster zu sein“), wenn sie – symbolisch gesprochen – vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse essen.
Ich sehe das allerdings positiver, denn das Spiel „Erster sein“, welches in Technik und Naturwissenschaft gespielt wird, führt letzten Endes zum Fortschritt.
Aber das passt wiederum nicht zum Thema, welches hier besprochen wird, dann hier geht es um die Auswirkungen des Patriarchats in Gemeinschaft und Familie. Da kann ich wiederum nicht viel mitreden, weil ich ein Mann bin und die Unterdrückung der Frauen durch Männer nicht aktiv miterlebe. Ich kenne am Beispiel meiner Verwandtschaft eher so etwas wie die Unterdrückung einer Tochter durch ihre Mutter.
meint
Christoph -
Gepredigter Glaube ist dann gefährlich,
Wenn er den Zuhörer und Menschen, nicht die gepredigten Resulate hervorbringt, gleich so, als wenn man einem Menschen sagt, gehe auf die Bank und hole dir das nötige Kleingeld, und siehe, der Mensch kommt zurück und sagt, Ich habe nichts auf meinem Konto, kein Kleingeld noch andere Spareinlagen.
Der alleinseligmachende Glaube, den Christus bei den IHM zuhörenden Menschen suchte und nicht fand, hat nichts mit irgend einer Religion, Kirche, Tempel und Sekte zu tun, man kann ihn auch nicht durch eine Regierung oder Menschen verordnen, sondern er ist die Antwort und Gabe des lebendigen Gottes, an den Menschen, der Gott bewusst anerkennt, Christus aufnimmt in sein Inneres und Leben, und nach seinen Geboten und Gerechtigkeiten sich IHM naht, auf Gott wartet in seinem Kämmerlein und seinen Willen tut, da tritt der allerheiligste und allein -seligmachende Glaube mit dem Geist und Wort Gottes in das Leben und Innere des Menschen und erneuert ihn zum geistigen Bildnis Gottes.
Sucher so werdet Ihr finden, das innere Licht, Geist und Wort Gottes mit dem allerheiligsten Glauben Gottes in Eurem Innern und dann werdet Ihr auferstehen aus dem Sündenschlaf des ewigen Todes und zum wahren Leben erweckt durch Jesus Christus/und keinem Menschen.
Der wahre alleinseligmachende GLAUBE ist eine Gabe Gottes wie gelesen und eine Frucht des Heiligen Geistes, wie erfahren. Peter Semenczuk -
Sicherlich ist es frustrierend für mich, zu lesen, dass selbst in der heutigen, sogenannten aufgeklärten Zeit, in der wir erfahren dürfen und können, dass die Menschen, unabhängig von der Art ihres Glaubens, glücklich leben können.
Nicht das Christentum ist das Allheilmittel für ein gutes Leben, es ist doch eher die Art, mit welchem Bewusstsein wir und auf dieser Erde bewegen… und das Christentum ist nur e i n e Art, dieses Leben zu leben. Nur eine unter vielen. -
wenn ich heute noch an einen persönlichen Gott glauben würde, dann hätte ich keine Probleme, damit die Evolutionstheorie in Einklang zu bringen.
Streng genommen bin ich kein Christ mehr. Ein Blick z.B. in den idea-Ticker, und ich weiß, ich würde den Kriterien nicht mehr genügen!
Schlimsste Ver-Urteilungen auch von evagelikaler (wiederum anderer „wiedergeborener“ )Seite über die Kurswechsel in der ev. Allianz!
Und „liberale“ Christen (die Theologen selbst) reden also um den heißen Brei. Von ihnen ist zu hören, Gott offenbare sich in der Begegnung mit anderen Menschen oder in der Schönheit der Natur…
Ja, wenn es um diesen Gott ginge, dann bin ich noch bei ihm! Aber das muß ich nicht Gott nennen…
Das 21.Jahrhundert ist in gewisser Weise dem 13. Jahrundert ähnlich in seiner spirituellen Krise.
Ich bin eben den „Ganzheitlichen“ näher wie Rumi…
Es sind Methodisten und Pietisten oder auch Fundamentalisten, die ihre Maßstäbe und Bewertungen an Menschen anlegen. Und an jenen bin ich GESCHEITERT! Ich würde auch nicht jenen Ansprüchen von Herrn PS genügen! Und ich habe nicht mal mehr ein schlechtes Gewissen dabei :-)!Aber ich frage mich, was sind denn das für WERTE, von denen da geredet wird? Wenn diese in der Praxis nicht bestehen? Wenn man nur „Auserwählte“ seinesgleichen akzeptiert und auf GlaubensBEWEISE lauert?…
Ich habe dieses Christenum als ausgesprochen frauenfeindlich erlebt! Und bleibe dabei, dass es gefährlich ist! Gefährlich und willkürlich. Je nach dem an wen ich gerate, kann das Gegenteil gelten! Und daran habe ich ich mich NICHT angepaßt! Aber damit hatte ich auch meine Heimat und alle sozialen Zugehörigkeiten (auch die von früher) verloren! (Meine erwachsenen Kinder träumen noch heute nun fast jede Nacht von unserem alten Haus und damit von IHRER Heimat!)
Die Konsequenzen für eine Mutter können diskriminierend und existenzvernichtend sein! das vereinigte Männerchristentum hat es BIS HEUTE nicht zustande gebracht, diese Frage auf eine angemessene Basis zu stellen! (wie heute wieder in Phoenix, Pariser Platz: deutsche Familienpolitik brililert von Knausrigkeit an der richtigen Stelle und katholische Kardinäle g4eben sich NOCH vorsichtiger!)
Ich sage: Zukunft braucht Herkunft und dabei stört Niederkunft (=ein „freudiges Ereignis“!) Eine selbstgemachte leidliche Erfahrung! Heute bleiben mir vielleicht abgewirtschaftet die lutstvollen Ehrenämter, obwohl ich was für meine Rente tun müßte! Nee, meine Herren! Da „fügt“ sich nix mehr! Nun geht es gräulich und gemächlich in die Kiste! Seltsam, dass immer argumentiert wird, wenn eine Frau 3 Jahre weg vom Fenster ist, geht nichts mehr (undenkbar: eine Chirurgin, die 5 Jahre lang nicht operiert hat!… Da fügt sich wohl nichts, gell? Soll sie doch Bücher schreiben….) Ich habe den Verlust meines BE-RUFes, der mir (NICHT FREIWILLIG )ABGENÖTIGT wurde, NIE verkraftet!
Im weiter unten verlinkten Text von Dr.med. Wilfried Haßfeld lese ich:
„Erfahrungen mit psychisch kranken Christen führen immer wieder zu einem großen Dilemma. Gerade von ernst meinenden Christen wird die Psychotherapie als Konkurrenz zur Seelsorge empfunden. Häufig wird ihnen indirekt und nicht selten direkt die Auffassung vermittelt: Wenn du nur richtig glauben würdest, dann! Wenn du deine Sünden ans Licht bringen würdest, dann!…und letztlich seien die Kranken selber schuld….Die verlockende Aussicht auf Erlösung vom Leiden erweist sich häufig als gefährliche Falle…“Christentum ist also vor allem eine große Beliebigkeit! Und damit komme ich nach einigen Prüfungen und Um-Wegen (der großen Lehrer 🙂 eben doch auf eine besondere Einsicht wieder zurück! 🙂 Auf ganz allein MICH!
Das „Gesetz“ ist Leben…es ist z.B. in den Bäumen…und nicht in den toten Schriften. Gesetzlichkeit VOR Menschlichkeit. Damit konnte ich noch nie etwas anfangen!
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letzte Antwort hier im Filter …nun modifiziert im EKD-Chrismon-Forum „Wohnen im Alter“
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@modraniht
wurde aus dem Filter befreit…
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@erstersein
was denn nun? Selbsthass oder Größenselbst? Oder ist beides dasselbe?
(Typisch: wenn das eine nicht paßt, wird schon das andere pasen…)dieses „Erster sein“ habe ich so unangenehm bei den Evangelikalen in Erinnerung. Siegen mit Jesus! (schon die entlehnten Worte aus dem militanten Bereich, die einen Wett-KAMPF assozieren…ganz schlimm wurde es dannbei den Schwärmern: Sieg!) Buhlen um den protzigsten Platz neben Gottes Thron.
ich spiele diese ganzen Spiele schon lange nicht mehr mit. Auch nicht, um das nötige Kleingeld von der Bank zu holen! Der bundesdeutsche Konsens, vom chrisltichen Patriarchat mitgetragen, rationalisiert auch noch die letzten Almosen weg (Pflegegeld und die geringen Rentenanwartschaften) Als Mutter bin ich mit jedem weiteren Kind sowieso unter „ferner liefen“…. aber so ideell erhöht 🙂
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Am Anfang des Weges stehen zwei auf derselben Stufe. Ebenbürtig. Und die christliche Rollenzuschreibung beginnt. Am Ende ist einer auf der Strecke geblieben. Meistens wird die Frau nicht weiter „wachsen“ können. Unverhältnismäßig oft ist sie es, die die Kulturtechniken nicht ausbauen, geschweige denn überhaupt bewahren kann!
Fairness? Gerechtigkeit? Ausgleich? Entschädigung? Entlastung?
Schon rein statistisch sind die Väter eine Mogelpackung! (Auch kommt es vor: je christlicher der Anspruch, je Mogel…)
Der Versorgungsschwerpunkt der Familie hat sich zu ihr verlagert. (Etwas anderes darüber hnaus gibt es kaum noch)Und leider hat sich das versprochene Unterstütztwerden nie bewahrheitet! Was für ein Zufall! Während „er“ sich zum x-ten Mal nach Ozeanien verkrümeln kann…auch deshalb Nichtmehrchristin…da war kein Gott! Was für ein Frauenverarscher-System!
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@Nürnberger
@ was denn nun? Selbsthass oder Größenselbst? Oder ist beides dasselbe?
Worauf beziehst Du Dich mit dieser Frage? Den Zusammenhang konnte ich nicht herstellen.
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Was das Spiel „Erster sein“ betrifft, ist es eben ein Spiel. Und zwar ein Spiel, bei dem niemand gewinnt, niemand gewinnen kann. Der Fehler liegt daran, wenn man es zu ernst nimmt, und dem Sieg alles andere unterordnet.Man kann natürlich aussteigen aus dem Spiel, aber wo bleibt dann der Sinn des Lebens? Denn wir wollen uns doch weiter entwickeln und dazu lernen.
————
Wenn man hingegen in der Depression steckt, und die Depressionen sind ja eine wahrlich explodierende Krankheit, dann wird man froh sein, wenn sich jemand findet, der helfen kann. Da wird man am Spiel „Erster sein“ kein Interesse haben, gebe ich zu.meint
Christoph -
@Nürnberger
Ergänzung: Das ganze ist natürlich nur ein Denkmodell, über das man diskutieren kann. Man könnte genauso gut sagen. Wenn jemand seinen Platz im Leben gefunden hat, dann kann er durchaus „Erster sein“, auch wenn er vielleicht nicht im „klassischen“ Sinn ein Erster ist.
Und wir diskutieren hier ja eigentlich über Religion. Und gerade im Christentum wird ja gesagt: „wenn Du der Höchste sein willst, dann werde der Diener aller“. Da könnte man noch stundenlang darüber diskutieren, insbesondere gilt es ja für Frauen und Männer gleichermassen 8)
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zu 33
deine Frage:was denn nun? Selbsthass oder Größenselbst? Oder ist beides dasselbe?#Worauf beziehst Du Dich mit dieser Frage? Den Zusammenhang konnte ich nicht herstellen.
———Hi..Den Einwand habe ich schon erwartet! War ungeschickt von mir.
In dieser polarisierenden Beurteilung befindet man sich oft (als Christ oder Nichtchrist), wenn es nicht so „läuft“. DEINE Argumentation ging in die Richtung sich selbst zu lieben. Die Variante von manch anderer Stelle ist allzu oft jenes „Größenselbst“ zu unterstellen…jene „Allmachtsphantasien bzw. „größer sein zu wollen als Gott“…
Alles kalter Kaffee! 🙂PS ich hatte übrigens noch nie jenen offenen Impuls, andere ausstechen zu müssen. Ich stand immer hinten an, weil ich mich gar nicht getraut habe, mich vorzudrängeln oder mir unberechtigt? etwas zu nehmen, anderen wegzustehlen.
Im Sport habe ich allerdings „gesiegt“… Und auf der Überholspur…des Lebens…weil ich mein Ding gemacht habe (ohne vorlaut zu sein) Meine Kinder haben z.Zt. sehr damit zu tun, weil auch sie „anders“ sind…(ohne diese Ellenbogen oder Schleimbegabung!) Und damit stehen diese Lichtlein ziemlich im Schatten!
Scheu, schüchtern, sittsam, brav 🙂
Deshalb fand ich es auch besonders ekelhaft, sich in der ev.freik.G. so in den Mittelpunkt stellen zu sollen, seine Seele vor allen anderen auszupacken…das Mikrofon zu nehmen, seinen Glauben BEWEISEN zu müssen usw. und ständig SIÄCHTBARE LEISTUNG zu erbringen…eben wie du oben sagst…Erster sein…werde Diener aller…#Man kann natürlich aussteigen aus dem Spiel, aber wo bleibt dann der Sinn des Lebens? Denn wir wollen uns doch weiter entwickeln und dazu lernen.
Dies nennst du den Sinn des Lebens? Wettbewerb? (oder Anpassung?) Darin siehst du Entwicklung??? Oh WEH! Ich fass es nicht!!!
Und der Bogen Protestantismus-Kapitalismus („Amerikanismus“ :-)) ist einmal mehr bestätigt!
Darin sehe ich genau das v e r k e h r t e Leben!EINFACH LEBEN!:-)
Keine Eile. Muße…
Und Religion als Katalysator??? Als Motor? Als Antreiber? Dann nur zu! Für mich war religio was anderes!
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Sorry. Antwort mal wieder im Filter. Mieses Spiel!
@ Erstersein.PS. Habe zunächst gedacht, dein Nickname sei Ironie, Aber du meinst es bitter ernst!
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@diesseits:
sorry, haben wir nicht in der Hand mit dem Filter, das geht automatisch über WordPress. Also wieder aus dem Filter befreit. Liegt wahrscheinlich daran, dass Du immer unterschiedliche Namen verwendest, die aber dann alle die gleiche IP Adresse haben. Versuchs vielleicht mal mit einem einheitlichen Namen, wäre zumindest meine Theorie. Dann könnte es wieder unproblematisch klappen.
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@diesseits, @theolounge
Das mit dem „Sinn des Lebens“ wegen dem Spiel „erster sein“.
Man kann sich immer nur auf ein Argument gleichzeitig konzentrieren.
Wenn man die kleinen Kinder als Beispiel hernimmt, dann wollen sie immer „die besten“ sein, „am meisten“ geliebt werden und anerkannt werden.
Ich war z.B. nie ein Siegertyp, ein Führertyp, eher immer ein Mitschwimmer, das ist auch gleich die Antwort an @theolounge. Wer mich besser kennt, weiss dass der Name „erstersein“ durchaus Selbstironie ist.
Aber wenn man dann älter wird, lernt man auch zu verlieren und irgendwann hat man dann seinen Platz gefunden, mit dem man zufrieden ist. Zumindest ist das meine Sicht.
Aber so ein bisschen „catchen“ mit den lieben Kollegen, wer die besseren Ideen hat, wer sich besser organisiert etc. ist manchmal ganz lustig. Auch wer die besseren Pointen hat, ist oft näher daran, „Erster“ zu sein.
Also, ich finde, WENN MAN DAS SPIEL ERSTER SEIN NICHT ZU ERNST NIMMT, kann es das Leben lustiger gestalten.
meint
Christoph -
Mein lieber Christoph,
Deine Zwiesprache mit >theolunge< ich muss staunen,
Ich muss staunen wie nahe Du Jesus Christus gekommen bist, seit wir uns auf dieser Art, kennen lernen durften.
Weiter so, dies ist der Weg und höre in Dich hinein, denn Wort die auf der Erde zählen vor Gott, kommen von Gott allein.
Die Menschheit, gleich welcher Klasse und Rasse, hat immer nur Stroh, Spreu und Stoppeln gedroschen, nie Weizen, dieses hat sich Gott selber, vorbehalten.
Gott ist das Wort und das Leben, Gott ist auch der Geist, der das Wort, sein Wort in die Herzen und Bewusstsein derer transportiert und pflanzt, die Ihm gehören und auf Ihn hören und seinen Willen tun sollen.
„Alle Pflanzen die mein himmlischer Vater nicht pflanzte, werden ausgereutet“, sagte Jesus Christus.
Mach Gott Ehre allezeit auch wenn Menschen Dich als Mitschwimmmer betrachtet haben, ich kann noch nicht mal schwimmen, weil ich von Kind auf an arbeiten musste, darum hat Gott mir viel Gnade erwiesen, deren ich mich beeile, würdig zu erweisen weil ich sie genossen zu habe, um mich vom alten Leben und Schlendrian des alten Menschen zu befreien durch verleugnen und mich mit Christus gekreuzigt, gestorben zu betrachten, denn wer nicht die Höllenfahrt seiner Selbsterkenntnis erfahren hat im allerheiligsten Glauben, wird die Himmelfahrt und erste Auferstehung, von der Christus sprach in der Offenbarung, nie erfahren.
Bleibe so bei Christus und nimm zu in der geistigen Speise. In der Liebe Christi grüße ich Dich und alle die da lesen das Wort des Herrn Christus, der da steht vor der Herzenstür aller Menschen und bittet um Einlass. Peter Sem. -
@petersemenczuk
Danke 🙂 🙂 😉 8)



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