An was soll man glauben ? Nun, Sie kennen ja sicher die christliche Antwort. Ein paar weiterführende Gedanken dazu finden Sie aber hier. Ob nun allerdings der Islam ausschließlich „Unterwerfung“ fordert, wie im folgenden Artikel dargestellt, und ob den Hinduisten jegliche Gotteserkenntnis abgesprochen werden sollte, sei einmal zu hinterfragen. Dennoch ist die christliche Antwort eine, die (so der Glaube) Gott gewissermaßen selbst gab. Hier lesen.
Bild:Claudia Hautumm,pixelio.de
Wann wird Glaube gefährlich ?
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Kommentare
46 Kommentare zu „Wann wird Glaube gefährlich ?“
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@39
Jesus-„Kenner“ ist nicht gleich Jesus-Kenner! Mittlerweile kennt man so viele Kenner! Und jeder kennt einen anderen Ausschnitt.
Jesus der Rebell
Jesus der Mann
Jesus der Therapeut
Jesus der Rabbi -
@38
Kleine Kinder MÜSSEN sich auch „messen“ und ausprobieren! Spielerisch. Aber das soll ihnen ja genommen werden. Indem man sie trimmt…und indem man ihnen bereits „Böses“ unterstellt! (aus der Ecke der Schwarzen Pädagogik)
Bei Erwachsenen ist es nicht mehr eine Frage der Polarisierungen, sondern deren Überwindung und Integration/Vereinigung der Gegensätze. Also die Stufe der Ganzheit.Wenn frau älter wird, fragt sie vielleicht noch:
Warum ist das familiäre Altruismus-Gen stärker als das NEIN gegenüber den fremden Aufbürdungen?? 🙂 Auch eine Frage des „Wettbewerbs“… -
@42 diesseits
ich glaube, auch die meisten Männer wissen ganz gut, dass die Familie ein sehr funktionsfähiges Konstrukt ist (weil es dem Wesen des Menschen entspricht). Mag sein, dass wir Männer im Durchschnitt nicht so altruistisch sind wie Frauen.
Nicht zu vergessen, die Christen haben die Familie nicht gepachtet, die Familie ist eine sehr viel ältere „Erfindung“ als das Christentum.
meint
Christoph -
@38 Erstersein (beim schnellen Überlesen liest man Ersterstein)
Das ist Testosterondenke! 🙂
Aber ist das jesuanisch??Als kinderreiche Mutter würdest du zwangsläufig den LETZTEN Platz einnehmen! Immer und immer wieder! Da bleibt, wie gesagt, für die Mutter nichts! 🙂
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@44 Letzte sein
Was bitte, ist „jesuanisch“? Wer hat denn dieses Wort wieder erfunden, und was meint dieser Mann damit?
Ist schon klar, dass Kinder einer Betreuung bedürfen, aber bei Deinem Mann bist Du wohl die „Erste“ in dem Sinne, dass du neben Dir keine andere dulden würdest.
Oder geht Deine Toleranz soooo weit? 😉meint
Christoph -
@ erstersein
„jesuanisch“? = das was man Jesus zuschreiben könnte…
allein die Umkehrung (Letzte sein) nicht den Hintergedanken zu haben, Erste sein zu wollen
hallo…wir haben uns leider etwas verzettelt…
und ich komme zurück auf die Ausgangsfrage: Wann wird Glaube gefährlich? In Bezug auf den Geistlichen Mißbrauch, welchen ich in einer Brüdergemeinde erlebt habe (und ich möchte das Erlebte dem Begriff GM durchaus zuordnen, da viele der Kriterien erfüllt sind…Konsequenzen unvermeidbar…Rehabilitation nicht gegeben….).
Deshalb ist es so wichtig, Seiten zu finden bzw. zu erwähnen , wo so etwas ausdiskutiert wird, wie bei http://www.geistlicher-missbrauch.info/Was deine spezielle Frage anbelangt. Ich habe in der Tat schon sehr viel erlebt! Und das bei Christens!!!Das ist aber nicht nur eine Frage der Toleranz! Sondern der Existenz und der Verantwortung für Kinder! (Aber ob man so ein Agreement als FREIWILLIG bezeichnen soll?) Denn wie wir wissen: Loser ist in unserer Gesellschaft die Langzeitehefrau und Mutter, wie man es auch wendet! Da kommt auch von der ev. Kirche kein lautes Statement zu ihren Gunsten! 🙂
Und was sich die reaktionäre Ecke abgerungen hatte (bis hin zur Freimauerer-Loge 🙂 des ERF) ist doch allemal SCHWACH!



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