Sehen Sie hier eine Andacht von Dekan Walter Jungbauer aus der altkatholischen Kirche.
zu Philipper 2,1-11 & Matthäus 21,28-32 – Macht – 26/A
An Weihnachten werden wir uns in drei Monaten wieder klar machen, dass Gott nach unserem Glauben in Christi Geburt als kleines Kind auf die Erde gekommen ist. In Armut und Bedürftigkeit.
Nicht in Glanz und Hoheit und Pracht. Genau, wie Jesus dann am Ende seines Lebens nicht in einem weichen Bett sanft entschlummert ist, sondern wie ein Schwerverbrecher hingerichtet wurde am Kreuz.
Paulus macht gerade dieses Ereignis in der heutigen Lesung aus einem Brief an die Gemeinde in Philippi wichtig.
In diesem Verzicht Gottes auf alle Macht, in dieser Machtlosigkeit, die sich zu Beginn und am Ende des Lebens Jesu von Nazareth zeigt, gründet unser Glaube.
Dazu ein paar Sonntagsgedanken.




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