Putins Krim-Brücke futsch

2014 hatte sich Putin die ukrainische Halbinsel Krim völkerrechtswidrig angeeignet und dann eine etwa 18 km lange Brücke errichten lassen, um die Halbinsel an Russland anzubinden. Diese Brücke ist einerseits Putins Prestigeobjekt, zum anderen ist sie ganz besonders für den militärischen russischen Nachschub sehr wichtig.

Und nun scheint da irgendetwas kaputt gegangen zu sein. Seltsamerweise genau zu Putins 70. Geburtstag. Zufälle gibt es ja.

Der Sekretär des nationalen Rates für Sicherheit und Verteidigung der Ukraine verlinkt auf Twitter ein Video, das einen Zufall gerade zu Putins Geburtstag doch eher ein bisschen unwahrscheinlich erscheinen lässt:


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Kommentare

8 Kommentare zu „Putins Krim-Brücke futsch“

  1. Ja, das war ein nettes Geburtstags-Geschenk zum 70. des Teufels ! 😛

  2. Ein Geburtstagsgeschenk mit Ansage. War im Grunde nur eine Frage, wann es kommen würde, aber der Zeitpunkt ist nun tatsächlich mehr als symbolisch.

  3. Aber es verstärkt auch die Sorge um irrationale
    Handlungen der Protagonisten im Kreml… 🙄

  4. Hmmm, schwer einzuschätzen…

  5. eben – geschlagene Hunde beißen… 🙄

  6. Nicht unbedingt. Hunde, die bellen, beißen nicht.

  7. von bellen hab ich nichts erzählt: geschlagen sagte ich – der Diktator war merkwürdig still gestern…

  8. Heute hat er für sich aber die Ukraine als den Urheber definiert. Und beispielsweise Saporischschja wird aktuell wieder ganz brutal von Russland bombardiert.

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