NYT: Bei russischer Invasion in die Ukraine: bis zu 50.000 getötete Zivilisten

US-Beamte der Biden-Regierung weisen daraufhin, dass es dann, falls Russland eine vollständige Invasion der Ukraine planen sollte, bis zu 50.000 getötete ukrainische Zivilisten geben könnte, bis zu 25.000 getötete ukrainische Soldaten und bis zu 10.000 getötete russische Soldaten. Insgesamt würde eine große Fluchtbewegung einsetzen mit bis zu fünf Millionen Menschen, von denen viele nach Polen strömen könnten.

Man sollte sich auch nicht von dem russischen Narrativ einlullen lassen, dass Putin bzw Russland sich durch die NATO bedroht fühle. Bedroht fühlt sich Putin höchstens durch die Demokratie, die er in Russland weitgehend zurückgedrängt hat. Aber dass die größte Atommacht der Welt, Russland, sich vor der NATO, einem defensiven Verteidigungsbündnis, fürchten würde, ist ein russisches Märchen, das Putin in die Welt gesetzt hat.

Mehr zu dem Thema kann man hier in der New York Times nachlesen.

2 Gedanken zu “NYT: Bei russischer Invasion in die Ukraine: bis zu 50.000 getötete Zivilisten

  1. Teile seine Rede, in der er sich darüber beklagt hat, das man nicht die russische Position gegenüber den Ukrainern bedaure, hab ich im TV gesehen. Ich hätte fast mein Taschentuch gebraucht um mir die Tränen aus dem Gesicht zu wischen. Er tat mit ja sooo leid. Niemand will verstehen 😄
    Dekomkratie kann er, der sich als Zar fühlt, nicht gebrauchen. Es fehlt dem Land ein Gorbatschow, damit es endlich wieder weltoffen wird. 🙏

    Gefällt 1 Person

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