Subjektive und objektive Kritik

Subjektive Kritik: „Du stinkst!“

Oft lässt sich Kritik natürlich besser annehmen, wenn sie sachlich formuliert ist:

Objektive Kritik: „Eine vermutete Mehrzahl von Menschen, welche deine geruchlichen Ausdünstungen in der Nase wahrnehmen würden, würden diese auf einer gedanklichen Bewertungsskala in einem Bereich einordnen, der nicht ihren primären Präferenzen entsprechen würde, sodass sie Interaktionen mit dir in einer gewissen räumlichen Distanz anderen Formen der Interaktion möglicherweise bevorzugen könnten.“


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