Das Wissenschaftsmagazin Spektrum schreibt, dass sich aktuell in den USA eine riesige Dürre anbahnen könnte, die sehr ungewöhnlich sei.
Dürre bedeutet aber auch, dass das Essen knapp werden könnte, zumindest dasjenige, dass in den USA selbst produziert wird. Vielleicht wäre das ein guter Anlass, doch einmal über die These nachzudenken, dass sich das Klima erwärmt.
Gegen das Coronavirus gibt es möglicherweise irgendwann einen Impfstoff oder es gelingt zumindest, das Virus durch das verantwortliche Verhalten der Menschen einigermaßen in Schach zu halten. Wenn sich allerdings das Klima erwärmt hat, dürfte es eine sehr langwierige Sache sein, bis es sich wieder abkühlt, falls überhaupt. Große Hungersnöte und gewaltige Migrationsbewegungen weltweit könnten die Folgen sein.
Die USA könnten sich in einer Megadürre noch nie da gewesenen Ausmaßes befinden. Darauf deutet zumindest eine Studie hin, die Wissenschaftler um Park Williams von der Columbia University nun im Fachmagazin »Science« veröffentlichten.
Quelle
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