Die Gewerkschaft der deutschen IS-Kämpfer und Islamisten kritisiert den aktuellen deutschen Gesetzesentwurf, wonach IS-Kämpfern, zumindest künftigen, und sofern sie volljährig sind und die doppelte Staatsbürgerschaft besitzen, die deutsche Staatsbürgerschaft bei Teilnahme an terroristischen Aktivitäten wie beispielsweise dem islamischen Staat entzogen werden können soll.
Fiktiven Quellen zufolge sei Deutschland nun auf der Suche nach Partnerstaaten, die potenziellen IS-Kämpfern eine zweite Staatsbürgerschaft gewähren könnten. Zurückhalten bis ablehnend äußerten sich bisher fast alle EU-Staaten diesbezüglich. Derzeit ist Deutschland mit Timbuktu, Lummerland und der Schweiz für die Gewährung einer zweiten Staatsbürgerschaft in Gesprächen.



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