Sergej Leschtschenko lässt die Staatsmacht zusammenzucken. Der Journalist will die Machenschaften des ukrainischen Präsidenten Janukowitsch und seiner Minister aufdecken. Sein Mut bringt ihn in ernste Gefahr.
Wer diese Straße zu Ende fährt, vorbei an den bunten Lämpchen der Fan-Meile und hinunter zum Strom, dann unter den Kuppeln des Michaelsklosters durch die lärmende Unterstadt Podil aus Kiew hinaus, der steht irgendwann vor den Toren des Präsidenten. Wer aber diese Tore betrachtet, mehrfach hintereinander gestaffelt, außen aus grauem Stahl, weiter innen aber prachtvoll vergoldet in lustvollen Schnörkeln, der versteht ein wenig mehr von Viktor Janukowitsch.>mehr.
foto: theolounge.de



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