Norwegen – „Getötet, fort, für immer. Es ist nicht zu begreifen“, sagte Regierungschef Jens Stoltenberg im Trauergottesdienst in Oslo und kämpfte dabei mit den Tränen.
Mehr als 90 Menschen sind bei dem Doppelanschlag in Norwegen gestorben. Auch Vertreter der Kirchen in Deutschland zeigten sich am Wochenende geschockt und drückten ihr Mitgefühl aus. Im Hinblick auf die Formulierung der Polizei, der mutmaßliche Täter sei als „christlich-fundamentalistisch“ einzuordnen, stellten die Bischöfe Johannes Friedrich und Gerhard Ulrich klar, dass sein Denken nichts mit „christlich“ zu tun habe.>mehr.
foto:johsgrd,flickr.com



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