Via Spiegel.de. Der digitale Selbstmord verfolgt sie bis heute, dabei ist er drei Jahre her. Damals löschte Frauke Lüpke-Narberhaus ihre Profile im Netz. Zum Jahrestag zieht sie Bilanz und erklärt, warum sie den sozialen Netzwerken nicht entkommen ist.
Mein digitaler Selbstmord ist gescheitert. Drei Jahre lang versank ich regelmäßig bei Facebook, StudiVZ und Xing, bis ich im Februar 2008 genug hatte und dieses digitale Leben beendete. Andere würden sagen, ich habe mir maximal den digitalen kleinen Finger abgeschnitten, denn E-Mails schrieb ich genauso wie zuvor, und auch auf Online-Banking verzichtete ich nicht.>mehr.
foto:Eustaquio Santimano / Eustaquio,flickr.com



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