Bleiben oder auswandern: Was tun, wenn Deutschland vergreist ?

Der demografische Wandel ist schon da. Aber wir halten fest an einer verfehlten Politik der Einwanderung.

Langfristige Entwicklungen haben einen großen Nachteil. Sie geben kein schnelles Feedback über mein Handeln in der Gegenwart. Und bieten deshalb wenig Anreiz, etwas zu verändern.

Wer beim Nageleinschlagen den Daumen getroffen hat, setzt die folgenden Schläge genauer, treffsicherer oder lässt ganz davon ab. Andere schädliche Verhaltensweisen bieten leider keine so schnelle Rückkopplung. Wenn man bei Bluthochdruck, Rauchen, zu wenig Bewegung oder zu viel Fernsehen sich gleich danach schmerzverzerrt am Boden krümmen würde, wären unsere Krankenkassenbeiträge längst niedriger. > mehr.
foto:Mike Cattell,flickr.com


Entdecke mehr von god.fish

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

1 Arbeit Architektur Bayern Berlin Beziehung Beziehungen Bibel Bilder blau Blumen Christen Christentum Corona Coronavirus demokratie Details Deutschland Donald Trump EKD Essay Essen Ethik EU Europa Evangelisch Farben Flüchtlinge Fotografie Fotos frieden funny.casa Gedanken Gedichte gelb Gemeinde Geschichte Gesellschaft Gesundheit Glaube Gott grün Herbst Highlight Hoffnung Humor Impressionen italien Jesus Jesus.casa Katholisch kinder Kirche Klimaerwärmung krankheit Krieg Kultur Kunst Leben Lebenshilfe Liebe Medien menschen Menschenrechte Musik Musikgeschichte münchen München inside Nachgedacht Nato Natur neu Olaf Scholz Ostern Pandemie philosophie photography Politik Psychologie Putin Religion Russland Satire Sprache sunshine.casa Theologie Tod Toleranz Ukraine Universum Urlaub usa verantwortung video Weihnachten winter Wirtschaft yellow.casa Zivilcourage Zukunft


Kommentare

2 Kommentare zu „Bleiben oder auswandern: Was tun, wenn Deutschland vergreist ?“

  1. Die Aussage:
    „Der demografische Wandel ist schon da. Aber wir halten fest an einer verfehlten Politik der Einwanderung.“

    verstehe ich nicht?

    Gegen Vergreisung hilft doch wohl nur eine bessere Familienpolitik, d.h.finanzielle Anreize für die, die sich trauen Kinder zu haben,und zwar nicht nur als Wahlpropaganda?

    Paare mit kindern müssen sich wirtschaftlich besser stehen als singles,homoseuelle Paare oder Lesbenpaare.

    Nur sie setzen neues leben in die Welt, Kinder, die auch die Altersversorung für die zu tragen haben, die nicht Willens oder in der Lage sind, das Leben durch Kiner fortzusetzen.!!!
    Weiterhin muss Schluss sein mit der Verteufelung des Wortes Mutter, das von der EU zu Frau im Haus gewandelt werden soll.Auch darf Weibchen nicht als Schimpfwort zu Frau im Sinne von Emanze verstanden werden.

    Wer das Zusammenleben zwischen Mann und Frau, die Kinder haben wollen, finanziell abstraft, die Mütter-abfällig als-Dummchen-Weibchen verteufelt und das Leben als Lesben- Emanze als erstrebenswertes und besonders förderungswürdig darstellt, der darf sich nicht wundern, wenn Frauen und Männer keinen Bock mehr haben, sich das anzutun, und dafür finanziell noch abgestraft zu werden.

  2. Wenn ich als 75-jähriger Wiedergeburtschrist mit vier Kinder, alles das,was ich erlebt und erfahren habe in Deutschland, betrachte rückwirkend, so wäre es besser, vor der Eheschließung im Jahre 1963, Deutschland zu verlassen.
    Nicht die Welt hat sich verändert noch die Zeiten,
    SONDERN der Mensch aus Fleisch und Blut mit seinem Litermaß Denkvermögen, der von allen inneren, geistigen und göttlichen Werte keinen Schimmer mehr hat und darum längst seine >geistigen Identität und Würde< nachlauft oder,
    sie durch den Mammon ersetzen will!!!

Kommentar verfassen

Entdecke mehr von god.fish

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen