Es blubbert weiter. Mag die Welt auch Fußball gucken und sich über den Lärm der Vuvuzelas ärgern – Tag für Tag strömt der Inhalt von mehr als 20000 Fässern Erdöl ins Meer, seit zwei Monaten schon.
Die deutschen Titelträume haben selbst den Streit über ein Sparpaket, das den Armen einiges und den Reichen nichts abverlangt, in den Hintergrund gedrängt, ebenso das Ringen der Kanzlerin um ihre Koalition. Wer mag an die Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko denken, solange Podolski, Cacau und Co. so wunderschöne Tore schießen? Doch das Öl strömt und strömt und… > mehr.
foto:picapp.com




Kommentar verfassen