Die bibeltreue Mission des Christian Wulff


BERLIN - JUNE 04: Christian Wulff, German Christian Democrat and Governor of Lower Saxony, attends a session of the Bundesrat, the German Federal Council, on June 4, 2010 in Berlin, Germany. German Chancellor Angela Merkel confirmed the day before that Wulff will be the candidate for the CDU and the German Free Democrats (FDP) in upcoming elections for German president scheduled for June 30, following the unexpected recent resignation of previous President Horst Koehler. (Photo by Sean Gallup/Getty Images)

Bundespräsidentenwahl – Christian Wulff ist „erzchristlich“ und „kungelt mit den Evangelikalen“.

So lauteten am Freitag Überschriften des „Tagesspiegel“ und von „Zeit Online“. Grund für die Zeilen: Der niedersächsische Ministerpräsident und CDU-Anwärter für das Amt des Bundespräsidenten ist Mitglied des Kuratoriums von Pro Christ.

Schon seit die politischen Parteien ihre Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten verkündet haben ist klar: Der Grundtenor der Berichterstattung wendet sich gegen den CDU-Kandidaten Christian Wulff. > mehr.
foto:picapp.com


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Kommentare

4 Kommentare zu „Die bibeltreue Mission des Christian Wulff“

  1. Avatar von meryemdeutschemuslima
    meryemdeutschemuslima

    Komisch, ich lese eigentlich immer, dass Wulff Katholik ist. Und stelle mir vor, dass er als Präsident dann kaum zur Messe gehen könnte – als Geschiedener darf er ja nicht zur Kommunion gehen – es sei denn, die Kirche wäre da inzwischen liberaler – und es wäre doch peinlich, wenn ihm diese dann verweigert werden müsste.

    Da wäre er als Evangelischer besser dran.

    Na, ansonsten ist mir jeder der beiden Kandidaten lieber als Herr Köhler.

    Grüße von Meryem

  2. meryem,
    ich muss mich immer wundern, dass Menschen,auch Du lieber „meryem“, ihr Heil durch ihre Religion, Kirche, Tempel, Gemeinde oder Sekte erwarten.
    Weder Gott noch Christus, hat die Sucher Gottes und Menschen, zu den studierten Menschen in der weltlichen Weisheit und irdischen Wissenschaften gesandt sondern, war der Ruf Gottes und seinem Christus: „Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken, u. s.w.

    Und Gott bestätigte diese Ausage seines Sohnes und sprach auf dem Berg der Verklärung zu den Jüngern Petrus, Johannes und Jakobus: „Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe; den sollt ihr hören.
    Also >hörensondern auch bis heute, und solange Gott dem Menschen noch ein >HeuteTäter< des wahren Gottes seinem Wort und Aussagen, sonst helfen einem Menschen, auch dem Herrn Wulff, den ich sehr schätze als Mensch, weil ich aus dieser Region komme, sein Mitgliedsbuch in einer von Gott längst abgefallenen Religion, römisch-katholischen Kirche nichts!!!

    Christus ist der Erretter und Heiler des Menschen und Sünder, und keine,von anmaßenden und selbstberufenen Menschen organisierte Religion.

  3. Beim Verlinken haben sich wieder Fehler eingeschlichen, sorry! P.S.

  4. Es ist bemerkenswert, dass erst nach der Wahl so viele auf die „Untriebe“ von Wulff aufmerksam werden.
    „ProChrist“ sei eine fundamentalistische Bewegung, erklärt die Theologin und Journalistin Kirsten Dietrich bereits vor geraumer Zeit.
    Na ja und so „ganz katholisch“ kann Wulff ja nun auch nicht sein, denn Ehebruch, geschieden, usw. sind ja nun wirklich keine Sachen, die die Katholische Kirche gerade befürworten 🙂

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