Abschied vom Öl: Was die Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko uns lehrt

COCODRIE, LA - JUNE 24: Workers prepare to lay out new lines of boom to prevent oil from the BP Deepwater Horizon wellhead from reaching the wetlands on June 24, 2010 in Cocodrie, Louisiana. The Deepwater Horizon drilling rig exploded on April 20 leaking millions of gallons of oil into the Gulf Of Mexico. (Photo by Chris Graythen/Getty Images)

Es blubbert weiter. Mag die Welt auch Fußball gucken und sich über den Lärm der Vuvuzelas ärgern – Tag für Tag strömt der Inhalt von mehr als 20000 Fässern Erdöl ins Meer, seit zwei Monaten schon.

Die deutschen Titelträume haben selbst den Streit über ein Sparpaket, das den Armen einiges und den Reichen nichts abverlangt, in den Hintergrund gedrängt, ebenso das Ringen der Kanzlerin um ihre Koalition. Wer mag an die Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko denken, solange Podolski, Cacau und Co. so wunderschöne Tore schießen? Doch das Öl strömt und strömt und… > mehr.
foto:picapp.com


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Kommentare

2 Kommentare zu „Abschied vom Öl: Was die Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko uns lehrt“

  1. Alternative, regenerative Energiequellen ausprobieren und finden ist sehr gut. Aber auf Öl kann man leider noch nicht verzichten. Denn woher sollen wir die ganzen Kunststoffe, Lacke, Dünger produzieren?

  2. Den Ausführungen in dem Artikel:
    „“–Das Ende — kommt nicht abrupt, sondern allmählich. Billig wird Öl nie mehr zu haben sein. Eigentlich ist der Stoff viel zu wertvoll, um ihn einfach zu verbrennen. —Verteilungskämpfe— dürften kaum zu vermeiden sein, ebenso wenig wie weitere Katastrophen bei den Versuchen, jede verfügbare Lagerstätte anzuzapfen.

    Die Suche nach Alternativen zum Öl hat schon begonnen, das bezeugen nicht nur Elektroautos und Solardächer. —Die Menschheit wächst—-, und mit ihr auch ihr Hunger nach Energie. Sonne, Wasser und Wind gehört die Zukunft. Vom Öl heißt es Abschied nehmen.““

    kann zugestimmt werden, dem dictum der überschrift im block auch, aber nicht dem dictum des artikels, wenn man in komplett liest.

    die dinge werden sich nicht von selbst zum guten wenden; das wetterleuchten der apokalypse läßt schon grüßen, aber mit panis et circenses werden die völker ruhig gestellt,das böse erwachen wird kommen wenn es zu spät ist.

    der artikel sagt es doch, das öl läuft und läuft—ins meer-, und nicht nur in den golf von mexico sondern auch ins rote meer, ein umkippen des gleichgewichtes in den weltmeeren vom leben zum tod, kündigt sich an.

    neben der krise um und mit dem öl haben wir auch noch die weggefeierte globale bankenkrise, die BIZ warnte gerade heute vor dem eintritt zweiten und letzten phase des börsenchrases, aber die völker feiern,

    und was tun die unsere politiker, unsere volksvertreter, die geschworen haben für unser wohl einzutreten, die sich und ihre parteien, durch banken und multis füttern lassen und für diese gesetze über deren anwaltkanzleien schreiben lassen,

    setzten sie sich zusammen und führen uns mit macht, in eine

    –ökonomische und ökologische expansion, die die schöpfung erhält,—

    mit einem netzwerk aus solar-,brennstoffzellen und windkraft, eine energetisches netzwerk, dass die Energiemacht die macht der Patriarchen demokratisiert,

    Nein!

    Beseitigen sie die Ursachen der Finanzkrise, das Bankensystem,

    Nein!

    sie versuchen nur die folgen der bankenkrise zu finanzieren, indem sie den Lämmern(Völkern) immer mehr nehmen,

    Warum das ganze,

    weil die Patriarchen –und ihre Netzwerke— sich über die gier, ihre gier nach geld und macht, die sie über die medien als lebenssinn –anbeten– lassen, ihre veehrung und anbetung des goldenen kalbes unbedingt aufrecht erhalten wollen, nicht sehend-das das system selbst – sie und uns vernichten wird- über die ökö.katastrophe, die finanzkatasthrope und letzen endes und kulminierend – mit dem heißen krieg um das öl, vorgeschoben mit irgendwelchen gründen über atomare bedrohungen durch den iran.

    das ganze ist sinnlos und entspricht keinesfalls dem willen gottes, was einige finazpatriarchen behaupten,die sich als werkzeug gottes sehen, die westliche welt, hat jedes maß, jede moral und glauben verloren, alle werte werden dem götzen geld und deren anbetung geopfert, und das ganze wird noch als freiheit verkauft.
    Ihr Patriarchen dient nicht Gott,, ihr dient dem goldenen(Börsen) Kalb!!!

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