Todesurteil für einen Konvertiten? Der Koran bestraft niemanden, der vom muslimischen Glauben abfällt. – Der Koran ist ein kompliziertes Buch, es nützt gar nichts, dies zu leugnen. Man wird an vielen Stellen Gebete entdecken, die wunderbar zeitlos sind, und Verse, so innig, dicht und schön wie Sternenfunkeln. Dann treten unvermutet Dschinnen und zauberische »Knotenanbläserinnen« auf, wie sie den altarabischen Kosmos bevölkern. Gott selbst zeigt sich mal milde und ruft zu Milde auf, dann wieder kündet er gut alttestamentarisch vom Verderben; doch selbst von den größten Katastrophen wird in Suren mit Titeln wie oder, noch kleinteiliger, erzählt. Von fraglichem Wert also die gut gemeinte Empfehlung, es solle am besten doch jeder mal zwecks Völkerverständigung in den Koran hineinlesen: Nichts ist besser geeignet, die Völker auseinander zu treiben als ein Blick in ihre jeweiligen Heiligen oder sonstwie überlebensgroßen, jahrhundertealten und eben schwer erschließbaren Bücher. > mehr. foto:marviikad,flickr.com
Allah, der Gott aller
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Kommentare
25 Kommentare zu „Allah, der Gott aller“
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„Nichts ist besser geeignet, die Völker auseinander zu treiben als ein Blick in ihre jeweiligen Heiligen oder sonstwie überlebensgroßen, jahrhundertealten und eben schwer erschließbaren Bücher.“
Irgendwie – habe ich dem nichts gross hinzuzufügen.
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Kennt einer von euch die Buchserie „Die Chroniken von Narnia“ – von C.S. Lewis ?? Im letzten Buch geht es um eine „vergleichbare“ Frage : Sind >>Tasch<>Aslan<< ein und die selbe "Person".
Interessant finde ich dann auch noch die offensichtliche Paralle, das die Idee zu dieser Behauptung von denen stammt die Aslan gar nicht kennen und auf die tolle Idee verfallen einen Esel im Löwenfell als Alsan aus zu geben.
Die Geschichte "Der letzte Kampf" lässt auf jeden Fall keine Fragen offen : Aslan und Tasch sind unterscheidliche Wesen !
Pax
Kai
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@Kai
Das mag schon sein.
Aber wenn nun Leute beide Aslan meinen, aber ihn unterschiedlich beschreiben, dann geht es beidemal um Aslan.
Die einen sagen vielleicht, er ist majestätisch.Die anderen sagen, er ist stark und kräftig.
Beide haben recht, auch wenn sie nur Teile von Aslan erkennen bzw. beschreiben.
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…und die einen nennen ihn vielleicht „Löwe“, andere nennen ihn „lion“, wieder andere nennen ihn „leo“.
Die unterschiedlichen Benennungen meinen aber denselben Aslan.
Gott im AT heißt auch einmal Elohim, ein anderes Mal Adonai, dann plötzlich Jahwe.
Moslems nennen ihn Allah. -
Ich behaupte auch NICHT, das es eine alleinseeligmachende Kirche gibt. Aber um auf den Buchvergleich zurück zu kommen : Tasch ist kein Löwe !
Auch wenn Gott Geist ist, so doch einer, der einen „Charakter“ / eine Persönlichkeit hat. Gott und Allah haben vieleicht die gleiche / ähnliche Funktion – aber deswegen sind sie nicht die gleiche „Person“.
So wie ich den dreieinigen Gott, den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, der Vater, der Sohn, der Heilige Geist kenne, kann ich keine Ähnlichkeit mit dem Gott des Islams / des Kornas entdecken. Ich bitte zu berücksichtigen, dass das keine Wertung beinhaltet, nur die Feststellung, das es sich bei Gott und Allah um zwei unterschiedliche Personen / Geister oder was auch immer handeln muß.
Es ist wie in Narnia : Wer Aslan kennt, verwechselt ihn NICHT mit Tasch.
Pax
Kai
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@Kai
Warum sollten das denn zwei unterschiedliche Götter sein ?
Ich würde eher denken, es sind zwei unterschiedliche Gottesbilder. Die Menschen beschreiben Gott unterschiedlich. Aber wenn man von einem Monotheismus ausgeht, dann meint man eben, dass es de Fakto nur einen einzigen Gott gibt.
Demnach beschreiben die drei Monotheistischen Religionen (Juden, Christen, Moslems) ihn nur unterschiedlich, meinen aber den EINEN Gott.
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Hallo Theolounge
Gottesbilder sind schon eine Interessante Sache, und ich kann und werde auch nicht behaupten, das es da auch nur ansatzweise eine Übereinstimmung in der Christenheit gibt.
Vieleicht ist mein Gottesbild ja auch sehr verschroben, abgedreht, wenig bodenständig, naiv, albern oder sonst was ?Aber mein Gottesbild hängt ganz entschieden mit dem zusammen was ich über, und was ich mit Gott erfahren habe. Deshalb ist es meiner Meinung nach auch eher eine Gottes Bildergeschichte oder ein Gottesfilm – es ist halt in Bewegung.
Monotheismus ist mir ehrlich gesagt relativ schnuppe – Gott ist für mich keine Theorie, sondern etwas lebendiges. ER atmet, ER handelt, ER spricht, ER liebt.
Dann gibt es ja auch noch mehr Monotheistische Religionen – die wohl zum größten Teil unter „christliche“ Sekten fallen. Und genauso wie ich behaupte das der lebendige Gott NICHT von seinen Kindern verlangt das sie zur Zeit und zur Unzeit auf der Straße rumlaufen und sich ihr Seelenheil durch das Verteilen von Heftchen verdienen, genausowenig glaube ich, das dieser Gott identisch mit dem Gott / Götzen des Kornas ist.
Wäre es immer der selbe Gott – dann wäre Gott schizophren ! 🙁
Pax
Kai
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@Kai
Ich denke auch, dass Gott real ist, also nicht eine Einbildung. Ist ja auch super, wenn Du so eine enge Gottesbeziehung hast.
Die haben Moslems aber auch, und ich denke, deshalb, weil sie denselben Gott anbeten. Sie nennen ihn eben anders und er hat sich ihnen anders offenbart. So würde ich das sehen… -
Nunja, ich mag die Vorzüge einer pluralistischen Gesellschaft, und so steht es Dir selbstredent frei zu glauben was Du willst – genau so wie mir 😉
Ich bin jetzt auch nicht sooo der Ilsamexperte – ehr weniger …
aber wenn wir schon über die drei monotheistischen Glaubensgebäude reden dann finde ich zwar im AT und NT einen klaren roten Faden – zum Koran hin ist der aber deutlich abgeschnitten ( wechselt in einen grünen Faden 😉 )
Ich habe oder hatte auch mal das heilige Buch der Mormonen. Wenn man das so ließt, könnte man auch meinen es sei eine Fortsetzung der Bibel – ist es aber NICHT !Ich finde es auch ein hohes gut in einer Gesellschaft zu leben die es ermöglicht Dinge zu hinterfragen. Nicht das man das immer auf Teufel komm raus müsste, aber es ist doch gut zu wissen das man darf.
Und so wie man die Bibel, die Person Jesus, die Krichen hinterfragen darf, sollte man das auch beim Islam dürfen, und so stelle ich mir z.B. die Frage „Wer war Mohammed überhaupt?“So weit ich das weiß hat es in seinem Leben ja verschiedene Umbrüche gegeben, von denen ich die am wichtigsten finde, die in seiner Zeit als „Prophet“ passiert sind. Was wäre denn z.B. wenn Mohammed durchaus als ein Prophet Gottes angefangen hätte – aber das später etwas schief gelaufen ist, und er doch eher sein persönliches Ding durchgezogen hat ? Er wäre nicht der erste und nicht der letzte dem das passiert. Und es würde die gravierenden Unterschiede zwischen der Zeit in Mekka und Medina erklären.
Ich meine, wie kann es sonst sein, das aus einem demütigen, friedlichen Propheten ein wohlhabender Warlord wird … ?Naja, wie auch immer. Es ist ja auch eigentlich nicht mein Problem. Den Gott den ich kennenlerne ( ein fortlaufender Prozess mit Höhen und Tiefen ) reicht mir vollkommen aus. Prüft alles und das GUTE behaltet.
Pax
Kai
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@kai
Ich für meinen Teil bin ja auch Christ. Aber ich versuche ein wenig, auch die Moslems zu verstehen, weil das heute auch dafür recht wichtig ist, um nicht allen anzuhängen, die wären radikale Islamisten. Außerdem denke ich schon, dass sie denselben Gott meinen.
Mohammed als warlord ? Hmm. Weiß nicht. Können Dir Moslems vielleicht besser sagen.
Hier paar Filmausschnitte zum Islam:
Krieg im Islam:
http://www.youtube.com/watch?v=BcsMhKWwIh4Kein Zwang in Glaubensdingen:
http://www.youtube.com/watch?v=vUBluD43m0s&feature=relatedJesus Christus im Islam:
http://www.youtube.com/watch?v=eXb6BI82Uik&feature=related
Stellenwert der Frau im Islam:
http://www.youtube.com/watch?v=dgJS7gxwMpE&NR=1Rechte
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@Theo,
ich schere generell nicht alle ( was auch immer ) über einen Kamm ! Egal ob Moslem, Christ oder sonst was.
Und ich habe ehrlich gesagt keine Lust hier eine Grundsatzdebatte über den Islam zu führen – wenn man sich auf Deinem Blog umschaut, dann findet man genug „böses Blut“ zu diesem Thema.Ich habe mich nur zu diesem Thema geäußert weil ich die Behauptung „Gott = Allah“ nicht so stehen lassen wollte.
Keine Ahnung was Deine Motive sind solche Äußerungen zu glauben und zu unterstützen – christlich sind sie eher nicht. ( Kein Vorwurf ! )Aber wenn Du doch der Meinung bist, das Gott und Allah die selbe Person ist, wie begründest Du das dann ? Ein schlappes „ich meine“ ist dann doch zu simpel – oder ?
Und wenn man eine Beahuptung aufstellt, sollte man sie belegen / begründen können !Pax
Kai
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@kai
Wenn ich hier Artikel veröffentliche oder verlinke, heißt das nicht, dass jeder meine eigene Meinung wiedergibt, sondern die Artikel werden zur Diskussion gestellt.
Dennoch würde ich mich persönlich der Meinung anschließen, dass Christen, Juden und Moslems den einen Gott meinen, und das heißt: sie meinen auch denselben Gott.
Wie schon gesagt: sie haben ein unterschiedliches Bild von ihm.
Das ist die Begründung meiner Annahme.
Dieser kurze Artikel verdeutlicht, was ich meine:
Die Geschichte vom Elefanten
http://theolounge.wordpress.com/2008/10/26/die-geschichte-vom-elefanten/So, ich muss mich für heute mal verabschieden erstmal. Schönen Abend noch !
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Hallo Theo,
das die Artikel nicht exakt Deine Meinung wiedergeben kann ich mir durchaus vorstellen, also kein Problem soweit.
Aber eigentlich hatte ich ja um eine Begründung Deiner Annahme gefragt, dass die drei monotheistischen Religionen den gleichen ( selben ) Gott meinen. Eine solche kann ich in Deiner Antwort ( s.o. ) leider noch nicht entdecken.
Die Geschcihte mit dem Elefanten ist mir durchaus bekannt, und da ist bestimmt auch was wahres dran – an und für sich. Aber deshalb muss diese Wahrheit ja nun nicht auf alle „Fälle“ zutreffen. Guck Dir z.B. die unterschiedlichen christlichen Kirchen / Strömungen an. Da hat jeder sei eigenes Bild, da fasst jeder den Elefanten wo anders an.
Die Übertrageung auf Judentum, Christentum und Islam ist da aber nur bedingt möglich – eben weil jeder sein heiliges Buch hat, und da geht es dann nicht darum, wie die einzelne Religion seinen Elefanten entdeckt, sondern darum wie sich der Elefant äußert. Alle drei Bücher beeinhalten Aussagen eines Gottes ( kann man glauben oder nicht ). Manche dieser Aussagen sind zentral, manche vieleicht eher nebensächlich – vieles Auslegungssache.
Eine sehr zentrale Ausssage des Gottes der Juden und auch der Christen ist die, das der Mensch von Gott getrennt wurde, das es eine Schuld gibt, und das diese Schuld gesühnt werden muss bzw wurde. Das Mosaische Gesetz sah dafür Opfervorschriften vor z.B. Für Christen ist Gott in der Person Jesus selber für die Schuld zum Opfer geworden.
Der Gott des Korans wiederspricht dieser Aussage, und behauptet eine solche Schuld gebe es nicht …. ?!!Um auf den Elefanten zurück zu kommen : Den Juden und den Christen ERZÄHLT DER ELEFANT das er Gras und Blätter frist, den Moslems sagt ER er hätte gerne ein schönes Stück Fleisch. Nochmal : Es geht hier nicht um eine unterschiedliche Wahrnehmung, sondrn um eine unterschiedliche Aussage !
Pax
Kai
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@kai
Das ist halt Ansichssache. Ich gehe deduktiv vor, Du induktiv. Wer Recht hat, werden wir Menschen wohl nie so genau sagen können.
Deduktiv: ich gehe davon aus, dass es 1 Gott gibt. Daran entfalte ich dann meine Argumentation.
Induktiv: Du gehst von unten her an die Sache ran. Da kommst Du logischerweise zu einem anderen Ergebnis.
Karl Barth beispielsweise geht in seiner kirchlichen Dogmatik auch deduktiv vor, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Es gibt aber sicher genauso Theologen, die es andersherum machen. Jürgen Moltmann geht – wenn ich das richtig sehe – induktiv vor, zumindest in einem Buch über die Trinität: er sammelt die Aussagen der Bibel und schließt von daher, also von unten her, bzw. vom Kleinen her auf das Große, auf Gott.
Ist ein Patt, würde ich sagen. Prinzipiell kommen wir hier nicht weiter, sofern wir unsere Herleitungsmethoden nicht ändern, also solange ich deduktiv bleibe und Du induktiv.
Wie gesagt, was richtig und was falsch ist, werden wir Menschen wohl nicht mit letzter Sicherheit sagen können. -
Das hier könnte dazu interessant sein. Es geht um Gotteserfahrung. Moslems machen ja – so würde ich das sehen – durchaus auch Gotteserfahrungen.
Also hier: http://www.ekd.de/presse/pm05_2010_uek_januartagung_efa.html
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Ganz egal ob induktiv oder deduktiv : Warum sagt der Elefant erst mehrfach er isst Blätter und ein anderes mal behauptet er, er isst Fleisch ?
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@Kai
Keine Ahnung. Allerdings ist dieses Beispiel von Dir recht polarisierend. Es geht ja bei den Gottesbildern nicht um Gegensätze wie Feuer und Wasser.
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@kai
Noch eine Ergänzung von mir: erstmal denke ich eigentlich auch induktiv: ich denke als Christ, dass Gott sich in Jesus gezeigt hat. Nur deshalb können wir eigentlich wissen, dass Gott EINER ist (auch, wenn er in sich selbst differenziert ist in Vater – Sohn – Geist).
Daher ziehe ich also – induktiv – mein Wissen über Gott als den EINEN.
Das wende ich dann deduktiv an auf Gott generell. Ich denke dann, dass zb die Moslems, die ebenfalls an den EINEN Gott glauben, logischerweise automatisch genau diesen EINEN Gott meinen. Auch, wenn ihr Bild von diesem Gott teils vielleicht unterschiedlich vom christlichen ist.
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Hallo !
Ich kann Deinen Gedankengang schon nachvollziehen – aber er ist für mich nicht so richtig schlüssig. Wenn ich jetzt sage ich bin mit EINER Frau verheiratet und ein Bekannter in London sagt, dass er auch mit EINER Frau verheiratet ist – dann heißt das doch lange noch nicht, dass es die gleiche Frau ist.
Naja, passt vieleicht nicht so richtig gut, denn schließlich beruft sich der Islam ja auch auf die Heiligen und Propheten der Juden und Christen ( inklusive Stammväter ).
ABER : Wie kann es der gleiche / selbe Gott sein, wenn er ganz andere Charaktereigenschaften hat, und ganz andere Dinge über sich selber sagt ? Das es jeweils nur EIN Gott ist, ist mir als „Beweisführung“ ehrlich gesagt zu dürftig. Denn die Gemeinsamkeiten hören da auch schon fast auf.
Der Islam ist sich dieser Unterschiede übrigens auch bewußt. Es wird einfach die Behauptung aufgestellt und gesagt die Bibel sei gefälscht ! ( AT + NT )
Nicht das mich diese Behauptung wirklich kratzt – aber frech ist es schon.Und bei der Person des sog. Propheten kommen mir halt auch viele, viele Fragezeichen. Mal ganz im Ernst. Wenn Mohammed heute in der „westlichen Welt“ leben würde, und ein ähnliches Ding abziehen würde – die Staatsanwaltschft würde ermitteln und die Wochenzeitungen würden über einen Sektenführer berichten ( ähnlich der Fälle, die es immer wieder z.B. in den USA gibt ).
Der Koran ist für meinen Geschmack einfach zu sehr auf die jeweiligen Bedürfnisse Mohammeds „zugeschnitten“. Der Gott der Bibel tut soetwas nicht. Als David die Ehe brach, war das Ehebruch – Gott wird da sehr deutlich.
Scheidung war auch im Islam am Anfang verboten – bis Mohammed die Frau seines Neffen heiraten wollte … und schon war es erlaubt. Mein Gott tut soetwas NICHT !Ich könnte jetzt noch mehr Beispiele anführen – möchte das aber nicht, weil ich befürchte das man mir jetzt dann auch unterstellt ich hätte vorurtiele gegen Muslime, würde hetzen, wäre rassistisch oder sonst was in diese Richtung.
Ich will den Leuten überhaupt nichts böses – eher was gutes ! Ich mag Muslime genauso wie ich andersgläubige und Ungläubige und „Gleichgläubige“ mag ( wobei DIE mich schon mal am ehesten nerven 😉 ).
Ich bin nur fest davon überzeugt, ich weiß das der Gott der Bibel NICHT identisch ist mit dem Allah des Korans ! Deswegen dürfen Muslime weiter an ihren Allah glauben und seine Gebote halten … was auch immer. Ich mag es nur nicht wenn aus „was auch immer für“ Gründen versucht wird ein Konstrukt zu errichten das der Logik und der Erfahrung und der Theorie wiederspricht.
Du glaubst, daß ein einiger Gott ist? Du tust wohl daran; die Teufel glauben’s auch und zittern
Und zu guter letzt wären dann noch die Warnungen im NT vor falschen Propheten …
Ich hoffe wir können weiter sachlich darüber diskutieren. Wenn ich eines „besseren“ belehrt werde, dann bin ich auch bereit meine Meinung zu ändern !
Pax
Kai
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Auch nicht alle Muslime sind der Meinung das Gott und Allah die selbe „Person“ ist :
http://www.tagesschau.de/ausland/malaysia114.html
Ein Gerichtsurteil, das auch Nicht-Muslimen die Verwendung des Wortes Allah für Gott erlaubt, schürt in Malaysia religiöse Spannungen. In den Freitagsgebeten wird gegen die Entscheidung protestiert, auf mehrere Kirchen in Kuala Lumpur wurden Brandanschläge verübt. u.s.w.
🙁



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