Heute sind Bundestagswahlen und ich werde wählen gehen. Und obwohl ich mich innerlich nicht auf deine Drohbotschaft an das deutsche Volk einlassen wollte, verspüre ich doch das dringende Bedürfnis ein paar Dinge loszuwerden, bevor ich meinen Stimmzettel in die Wahlurne einwerfe.
Als ich kürzlich in der Bahn-Station auf den Zug wartete, las ich mir die an die Wand projizierten neuesten Nachrichten durch, bis ich auf dein Gesicht stieß. Inmitten von deutschen Bürgern, die wohl zu großen Teilen von der Arbeit auf dem Weg zu ihren Familien waren, las ich mir da beschämt durch, wie du im Namen meiner Religion stellvertretend für eine Gruppe fanatischer Sektierer namens al-Qaida Deutschland Bedinungungen für die Wahl diktierst. Ginge vom Wahlergebnis nicht aus, dass Deutschland seine Truppen aus Afghanistan abziehen würde, dann müsse Deutschland mit Anschlägen rechnen. > mehr. foto:picapp.com
„Offener Brief: An meinen fehlgeleiteten Bruder Bekkay“
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