Religion gehört nicht ins Hinterzimmer

hinterzimmer lalla aliDie Europäer seien zu säkular geworden, weil sie meinten, modern zu sein hieße zugleich: säkular zu sein. Aber Moderne und Religion widersprechen sich nicht. Dies sieht auch Religionssoziologe José Casanova in der Frankfurter Rundschau so. In der Atheisten-Werbekampagne sieht er ein Missverständnis. Recht hat er. > mehr

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Bild:lalla ali,flickr.com


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Kommentare

7 Kommentare zu „Religion gehört nicht ins Hinterzimmer“

  1. Avatar von haffax

    Recht hat er? Womit? Sagt er was belastbares? Belegt er irgendwas irgendwie?

    Das ist doch das übliche Wischiwaschi-Gelabere was wir immer und immer und immer und immer und immer wieder vorgelegt bekommen. Wahrheit durch ewig währende Wiederholung der Behauptung.

    Was anderes so nebenbei:
    Theolounge, hast Du mal versucht über wordpress Artikel zu einem bestimmten Thema zu suchen? Alle möglichen sinnvollen deutschsprachigen Tags sind durch deine Überbelegung völlig entwertet worden. Es ist mittlweweile sinnlos nach weltanschaulichen Artikeln zu suchen, weil Du jeden Deiner Artikel mit jeden nur erdenklichen Tag versiehst. Was bitte hat der Artikel auch nur mit der Hälfte der Tags zu tun?

    Überhaupt sind die Tags sehr beliebig. Warum ist dieser hier unter Sport abgelegt? Warum fehlt Aufklärung?

    Hoffst Du mit dem Tag-Spam mehr Leser zu erreichen? Naja irgendwer muss ja auch Viagra über Spam-Mails bestellen sonst würde die ja niemand versenden…

    Wenige, aber dafür klar von einander abgegrenzte Tags sind viel sinnvoller wenn man Artikel zu einem Thema sucht.

  2. Recht hat er damit, dass sich Moderne und Religion nicht widersprechen und dass die Atheistenkampagne auf einem Missverständnis beruht vermutlich. Hast Du den Artikel nicht gelesen ?

    Sorry, werde evtl. weniger Tags verwenden, aber eigentlich hat das durchaus alles eine Verbindung, sonst würde ich dazu keine Kategorien verknüpfen. Sport hat mit Glaube im weiteren Sinn für mich schon etwas zu tun, mens sana in corpore sano.

    Die anderen Tags auch. Also das ist nicht wahllos ausgewählt, keineswegs.
    Zb Themen, die für Christen von Interesse sind, betreffen auch Juden und Muslime, wenn es darum geht, einander besser zu verstehen zu lernen.

    Alltag, : der Glaube ist dort angesiedelt

    Atheismus, passt zum Thema

    Beziehungen, ist ebenfalls mit dem Thema verknüpft, weil der Glaube und die Einstellung dazu darauf ausstrahlt.

    Bibel, gilt als Grundlage der Diskussion für Christen

    Charisma, ist ebenfalls gefragt, wenn es um leidenschaftlichen Diskurs geht

    Christen, Christentum, brauch ich nicht extra zu erläutern, oder

    Ethik, basiert – im christlichen Bereich – auf der Bibel: das Nachdenken über die richtige Lebensführung. Passt also zum Thema.

    Gedanken, passt ebenfalls

    Gemeinde, s.o.

    Gesellschaft, s.o.

    Glaube, Gott, Kirche, s.o.

    Lebenshilfe, es gibt verschiedene Arten der Lebenshilfe – wesentlicher Aspekt ist dabei, über unterschiedliche Lebenssichten nachzudenken.

    Medien, Nachgedacht, s.o.

    Politik, ist das Nachdenken im Großen

    Psychologie, die Wirkung der Religion

    Pädagogik, die Auswirkung von Religon

    Religion, erklärt sich von selbst

    Schule, Sozialwerdung, Sozialisation, Religon ist hier ebenfalls wichtig

    Sinn, Sinnsuche, passt ebenfalls zum Thema, wenn es darum geht, ob man Religion in der Öffentlichkeit diskutieren soll

    Sport, hab ich oben erklärt

    Studium, das sind Themen, die auch für Studenten, die sich gerade ein reflektiertes Weltbild machen, interessant sein können.

    Theologie, erklärt sich von selbst

    Zukunft, passt zum Thema, weil es darum geht, wohin die Gesellschaft steuert

    philosophie, das Nachdenken darüber, was das Wesen der Dinge ist, passt ebenfalls

    Ökumene dieses Thema ist Konfessionsübergreifend

    | Mit Tag(s) versehen: Casanova, Jose Casanove, Religionspädagogik, Religionssoziologie: dies bezieht sich ganz speziell auf den Artikel.

    Hmm, ich kann eigentlich nicht erkennen, welche der Tags nicht zum Thema passen sollten.

  3. werde aber mehr auf die Tags achten….aber meist haben sie etwas mit dem Thema zu tun, sonst würde ich sie nicht verwenden…also ist nicht gedacht, um wen dadurch zu stören, sondern eher, um Bereiche miteinander zu verknüpfen, die tatsächlich mit dem Thema in Verbindung stehen….

  4. …und schau Dir mal unten rechts die Kategorienwolke an, daran kann man die Häufigkeit der Kategorienverwendung sehen – es ist durchaus so, dass spezielle Kategorien stärker gewichtet sind (also mehr verwendet werden), als andere.
    Wenn ich Kategorien angebe, dann überlege ich das jedes Mal durchaus – aber Religion ist letztlich in vielen Lebensbereichen zu finden und hat Auswirkungen darauf, deshalb ist es auch sinnvoll, diese nicht zu ignorieren, denke ich. “Viagra” hätte hier dagegen nicht viel zu suchen.

  5. Avatar von haffax

    Sport hat mit Glaube im weiteren Sinn für mich schon etwas zu tun, mens sana in corpore sano.

    Scherz, kein Scherz, Selbstironie. Ich weiß es nicht, aber das ist albern. Wenn Du mir sagst, das sei ernst gemeint, streich ich diesen Blog sofort und ohne zu zögern aus meinem Reader. Ich mein es so.

    Theolounge habe ich abonniert, weil ich es für ein relevantes deutsches Blog zum Thema Glauben und Gesellschaft hielt. Ich finde die Posts von andy55, achti76 und allen die zu Glaubensthemen an sich posten interessant, aber kommentier sie nicht, das fühlte sich an wie Einmischungen in innerglaubigen Angelegenheiten, die mich nichts angehen.
    Theolounge, Deine Posts, wie auch manche Posts von donralfo und sicher auch anderen, beschäftigen sich größtenteils mit der Schnittstelle zwischen Glauben und Gesellschaft. Das ist das Thema was mich interessiert. Aber es wird vielfach zu larifari von Dir angegangen. Beliebig und ohne den Kern zu treffen.

    Auch hier bleibst Du in Deiner Erwiderung im Allgemeinen.
    Zitier mich bitte mit folgenden zwei Aussagen:

    1. Religion und Moderne widersprechen sich.
    2. Die Atheistenkampagne beruht keineswegs auf irgendwelchen Missverständnissen.

    Beide Aussagen sind so wie sie dort stehen exakt genausogut belegt wie Herr Casanova seine Aussagen belegt hat: gar nicht. Ich habe recht. So. Bäh.

    Was nun? Wie diskutiert man das richtig? Warum hat Herr Casanova recht?

    Ich erkläre mal warum ich recht habe:

    Zur ersten Behauptung: Nagut, da habe ich nicht recht. In der Moderne gibt es Religion und sie spielt für viele Menschen eine(die) wichtige Rolle im Leben. Ganz nüchtern betrachtet.
    Aber:

    Wir Europäer sind säkular geworden, weil wir dachten, dass modern zu sein zugleich bedeutet, säkular zu sein“

    Schwachsinn. Wer bitte setzt das als Maßstab für den eigenen (Un)glauben an? Ich jedenfalls nicht. Ich glaube an keinen Gott, weil mir niemand die Existenz des selben schlüssig begründet hat. Mit Moderne etc hat das nichts per se zu tun. Sowas abstraktes wie „Die Moderne“ beziehe ich da nichtmal ein. Gott ist schlecht begründet, moderne(aha! aber wohl nicht gemeint) Erkenntnisse bieten im Zweifel ungleich schlüssigere Erklärungen.

    Zur zweiten Aussage (bezüglich Atheistenkampagne):

    Casanova sagt: „Bemerkenswert ist die implizite Aufforderung: Du sollst Dich vergnügen. Dabei wird angenommen, dass es sich bei Religion immer um eine asketische Veranstaltung handelt. Weil Religion als eine Art der Selbstverleugnung angesehen wird, sollen wir besser ohne Gott auskommen. Das widerspricht aber der Vielfalt der religiösen Erfahrung. Religion ist vielmehr eine Möglichkeit, menschlich zu sein.

    Herr Casanova ist es, der da einem Missverständnis unterliegt. Er scheint zu vermuten, die Kampagne richte sich an Gläubige. Gläubige sind aber schon errettet, denen ist nicht mehr darüberhinaus zu helfen.
    Die Kampagne richtet sich vielmehr an nicht gläubige oder zweifelnde, die vll den Erlösungsgedanken ganz nett finden, aber den ganzen Gottkrams für wenig glaubhaft halten. Die Sorge ist in dem Fall dann nicht, dass man an sich keinen Spaß haben kann, sondern dass man für seinen Unglauben in der Hölle (oder wie auch immer das gerade heißt) landet. Der weniger frohsinnige Aspekt des Christlichen Glaubens wird im öffentlichen Diskurs ja stets ausgeblendet. Für einen rechtgläubigen Katholiken wird meine Seele ja fern von Gott im Nichts rumschweben und ewig darunter leiden nicht mit Gott verbunden zu sein.
    Das ist die Angst, die genommen werden soll. Errettet wird angeblich nur wer glaubt, aber letztlich gibt es nichts wovon wir errettet werden müssen. Wenn wir sterben sind wir tot und das war es für einen selbst. Ob Katholik oder Atheist, es macht keinen Unterschied. Der Tod ist der große Gleichmacher.

    Um auf die Tags zurückzukommen: Irgendwie hängt alles mit allem über sechs Ecken sowieso zusammen. Dann leg den Artikel unter Semmelbrösel ab, ich kann mir auch einen Zusammenhang dahin konstruieren.

    „Kategorien“ sind Tags aus eurem Blog, „Abgelegt unter“ ist das, was über wordpress insgesamt gefunden wird. Die Wolke unten zeigt nur eure lokalen Tags an, nicht das was in „Abgelegt unter“ steht, sonst sähe die Wolke ganz anders aus.

    Tags sollten das Wesen eines Artikel kurz, prägnant und von anderen Dingen abgrenzend einfangen. Damit man den Artikel im Zweifel schnell wiederfindet.

    Wenn ich jetzt mich in sechs Monaten diffus daran erinnere: „Da war ja so ein Artikel bei Theodingens, da hat jemand über Religion in der Moderne was geschrieben.“
    Wie käme ich dann zu dem Artikel? Als 754er Artikel der unter Sport abgelegt ist? Aus Anwendersicht denken!

    Einen anderen Artikel habe ich tatsächlich mal gesucht und dann aufgegeben und über google prompt gefunden.

  6. @haffax

    Hallo. Erstmal schön, wenn Du die theolounge magst, schade, wenn Du sie abbestellen willst, aber das sei Dir ungenommen.

    Ich hatte mir das heute morgen nochmal unter der Dusche überlegt. Die Kategorie „Sport“ ist wohl etwas weit hergeholt tatsächlich und hat mehr mit Persönlichem zu tun. Ich verwende sie aber auch nur ab und an.
    Ich kenne zwei Religionslehrer,die auch Sport unterrichten, von daher ist für mich da schnell eine Verbingung gegeben. Es gibt zb auch das NT für Sportler, auch hier ist eine Verbindung. Drum verlinke ich ab und an zu dieser Kategorie.

    Die anderen Kategorien finde ich schon sinnvoll, sonst überlässt man anderen das Feld, zb zu „Gesellschaft“ oder „Politik“ was zu sagen. Aber auch die Theologie hat hier mitzureden, deshalb finde ich es wichtig, darauf zu verlinken.

    „Semmelbrösel“ wäre in der Tat zu weit hergeholt.
    Wie gesagt: „Sport“ ist es vielleicht auch, aber ich verlinke dort nicht immer hin und zudem finde ich persönlich, dass auch dort Theologie gelegentlich eine neue Sichtweise eröffnet.

    Wenn Du was suchst: dann bist Du über google sicher gut bedient. Denn es ist ja nicht so, das alle anderen WordPressbenutzer die Kategorien so einsetzen würden, wie Du es vielleicht Dir wünschen würdest.

    Auf jeden Fall soll mit meiner Kategorienvergabe nicht irgendein Unsinn erreicht werden, sondern es sind Themengebiete, zu der die Theologie etwas zu sagen hat, denke ich. Aber gut, das ist sicher Ansichtssache.

    Schwachsinn. Wer bitte setzt das als Maßstab für den eigenen (Un)glauben an? Ich jedenfalls nicht. Ich glaube an keinen Gott, weil mir niemand die Existenz des selben schlüssig begründet hat. Mit Moderne etc hat das nichts per se zu tun. Sowas abstraktes wie “Die Moderne” beziehe ich da nichtmal ein. Gott ist schlecht begründet, moderne(aha! aber wohl nicht gemeint) Erkenntnisse bieten im Zweifel ungleich schlüssigere Erklärungen.

    Ja, das mag ja Deine Sicht sein, aber Du bist sicherlich auch von den aktuellen Denkströmungen beeinflusst, insofern beeinflusst Dich auch die Moderne.
    Ob es Gott gibt, kann Dir keiner je beweisen, genauso wenig das Gegenteil.
    Interessantes und Weiterführendes dazu findest Du zb hier:
    http://theolounge.wordpress.com/2008/09/21/wo-steckt-gott-theologie-philosophie-wissenschaft/

    Herr Casanova ist es, der da einem Missverständnis unterliegt. Er scheint zu vermuten, die Kampagne richte sich an Gläubige. Gläubige sind aber schon errettet, denen ist nicht mehr darüberhinaus zu helfen.
    Die Kampagne richtet sich vielmehr an nicht gläubige oder zweifelnde, die vll den Erlösungsgedanken ganz nett finden, aber den ganzen Gottkrams für wenig glaubhaft halten. Die Sorge ist in dem Fall dann nicht, dass man an sich keinen Spaß haben kann, sondern dass man für seinen Unglauben in der Hölle (oder wie auch immer das gerade heißt) landet.

    Gut, wenn Du es so siehst, dass die Atheistenkampagne die Leute vor der Angst vor der sog. Hölle befreien will…..magst Du recht haben.
    Ich bezweifle aber, das das ausschließlich so gemeint ist. Zumal der Gedanke an die Hölle irgendwie nicht mehr sonderlich vorherrschend ist in unseren Zeiten.
    Zum Thema Hölle:
    http://theolounge.wordpress.com/2008/04/28/gibt-es-die-holle/
    (s.auch das Theaterstück von Satre)

    So, bin möglicherweise erst morgen wieder im Netz. Schönen Tag !

  7. @ Ihr lieben Sucher und Kommentatoren.

    Wir sind nur dann berechtigt über die wahre „Religion“
    unsere Meinung abzugeben, wenn wir sie nach Geist und Wahrheit Gottes, selber praktizieren und sie dem suchenden Menschen, definieren können.

    Für mich bedeutet die einzig wahre und von mir praktizierte Religion, die Stelle und Zustand erreicht zu haben, wo die menschliche Seele, berührt wird durch den Heiligen Geist und mich durch eine wahre Erkenntnis und Offenbarung Gottes und seinem Christus, in einer heiligen Verbindung, Vereinigung und Gemeinschaft leben lässt.
    Die Grundlage aller Religionen, ist das Suchen,Finden
    und leben dem, den wir anbeten und IHm gehorsam sind nach seiner Gerechtigkeit, Geist und Wahrheit.
    Wo das nicht stattfindet nach Wochen, Monate und Jahre, da ist man mit aller Wahrscheinlichkeit, den falschen Propheten in die Hände und Verkündigung gefallen.
    Vor allem dann, wenn die geistige Verbindung zwischen göttlicher Eingebung, Weissagung und Prophetie-UND- der menschlichen Aufnahmefähigkeit fehlt und nicht vorhanden/aktiviert ist, da ist und lebt man nach der göttlichen Aussage, „in der Blindheit seines Herzens“ wie Christus auch sagte.
    „Sie haben Augen und sehen nicht“,
    „Sie haben Ohren und hören nicht“.

    Religion und Theologie dem wahren Schöpfer- Gott und Schöpfer- Geist gegenüber, offenbart dem Sucher und Menschen, dass, „bei der Verschiedenheit der irdischen, weltlichen und menschlichen Ausbildung, der Denkformen, der Ausdrücke, es nur einen wahren,lebendigen und allgegenwärtigen Gott gibt.
    Nur einen Geist der Wahrheit gibt.
    Nur durch die persönliche Entscheidung zu der Erfahrung Gottes und seinem Christus und zu seiner eigenen Wiedergeburt im Geist Gottes gibt.
    Eine Lehre, Evangelium und Theologie gibt, die von dem Sucher Gottes und Menschen, akzeptiert und danach gelebt werden muss ganzherzig.
    Zu diesem Geist und Leben hat uns Christus berufen,
    erlöst, gereinigt und geheiligt im Wasserbad des Wortes Gottes, uns vor Gott herrlich gemacht wie Apostel Paulus sich ausdrückt.
    So lange der Christ glaubt und vertraut Gott, lebt er,
    hört er auf zu glauben, ist er schon tot,denn alles, was nicht aus dem Glauben geht, ist Sünde heißt es.

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