Free Hugs

umarmung-hofschlaeger-pixelio-kleinVorgestern Abend hat sie Ulrich Parzany in seiner abendlichen ProChrist-Predigt erwähnt: Diese Geschichte aus seinem (und meinem) momentanen Lieblingsbuch von Markus Spieker: “faithbook” .

“Darin erzählt Spieker einige Erfahrungen, unter anderen auch eine Erfahrung, die er in Oslo, in der Stadtmitte gemacht hat. An einer Hauptstraße traf er eine Gruppe von Studenten, die standen da und hielten ein Schild hoch, da stand groß drauf: „Free Hugs“. Das heißt also freie Umarmungen. „Hugs“, ist englisch: Wenn man sich drückt, umarmt. Und „free“ heißt kostenlos, die gibt es hier kostenlos. Und da sagt er, da standen die Schlange die Leute auf der Straße…”

Diese Bewegung, freie Umarmungen anzubieten, geht auf den Australier Juan Mann zurück (2004). Später ahmten Menschen in vielen Ländern dieses Angebot nach, irgendwo in einer Fussgängerzone anderen eine nette Umarmung anzubieten. Ein cooles Video dazu gibt es hier. Und das ist es doch, was vielen Menschen letztendlich tief im Innern zu schaffen macht: Einmal einfach so angenommen zu sein, wie sie sind. Keine Vorbedingungen erfüllen, keine Leistungen zu bringen, kein Geld dafür zu bezahlen.

Free Hugs – das bietet Gott auch jedem von uns 6,77 Milliarden Menschen an. Man muss nur den Schritt auf ihn zugehen und die versprochene Umarmung annehmen…

[Originalpost]

Bild: hofschlaeger / pixelio


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