„War da ein Flehen in jener Januarnacht, als der siebzehnjährige Felix das Haus seiner Eltern verließ, begleitet von seiner Schwester, deren Freundin und seinem besten Freund Torben, bewaffnet mit mehreren Küchenmessern, scheinbar sanftmütig und unauffällig wie sonst auch? Schrie es im Innern des Schülers? „Ich harre des Herrn, meine Seele harret, und ich hoffe auf sein Wort. Meine Seele wartet auf den Herrn mehr als die Wächter auf den Morgen.“ – Stille, nichts als Stille. Und Gottes Schweigen in dem 200-Seelen-Dorf. Und zwei Jungen fern aller Vergebung, zwei Schatten, ein jeder abgespaltet von dem Ich, das die anderen kennen, vom hilfsbereiten, höflichen, netten Ich,…“ > mehr.
Bild:midnight-digital,flickr.com



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