„Wir glauben alle an den einen Gott“

Anlässlich des Katholikentages 2008 in Osnabrück spricht Imam Bekir Alboga – Sprecher des Koordinierungsrates der Muslime in Deutschland – mit Kamran Safiarian über den christlich-muslimischen Dialog. > hier sehen.

Bild:meanest-indian,flickr.com


Entdecke mehr von god.fish

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

1 Arbeit Architektur Bayern Berlin Beziehung Beziehungen Bibel Bilder blau Blumen Christen Christentum Corona Coronavirus demokratie Details Deutschland Donald Trump EKD Essay Essen Ethik EU Europa Evangelisch Farben Flüchtlinge Fotografie Fotos frieden funny.casa Gedanken Gedichte gelb Gemeinde Geschichte Gesellschaft Gesundheit Glaube Gott grün Herbst Highlight Hoffnung Humor Impressionen italien Jesus Jesus.casa Katholisch kinder Kirche Klimaerwärmung krankheit Krieg Kultur Kunst Leben Lebenshilfe Liebe Medien menschen Menschenrechte Musik Musikgeschichte münchen München inside Nachgedacht Nato Natur neu Olaf Scholz Ostern Pandemie philosophie photography Politik Psychologie Putin Religion Russland Satire Sprache sunshine.casa Theologie Tod Toleranz Ukraine Universum Urlaub usa verantwortung video Weihnachten winter Wirtschaft yellow.casa Zivilcourage Zukunft


Kommentare

4 Kommentare zu „„Wir glauben alle an den einen Gott““

  1. Der Unglaube, mit den vielen Formen des Aber -Glauben des natürlichen und ungeistigen Menschen,
    Hat seine Wurzeln und Grund in der Abneigung, seinen wahren Gott und Heiland Jesus Christus, zu suchen, zu finden, um mit IHM in einer reinen und heiligen Verbindung,Vereinigung und Gemeinschaft zu leben und zu wandeln, gleich wie viele vor uns lebende Glaubenszeugen Gottes, angefangen von Enoch, Noah,Abraham, bis zum Erscheinen Jesus Christus und seinen berufenen, zubereiteten, wiedergeborenen und durch das dreifache Zeugnis Gottes, legitimierten Jünger, Aposteln und Apologeten der christlichen Wahrheit.
    Dagegen ist der wahre Glaube schon in seinen Ansätzen wie es heißt: „Eine gewsse Zuversicht dessen, das man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem,
    (Was wohl Gott zugesagt und verheißen hat),
    das man aber noch nicht sieht“. Hebräerbrief 11,

    Der Glaube der uns umwerbenden Religionen, Kirchen, Tempeln und Sekten.
    Diese Gemeinschaften pflegen aus der Fülle der niedergeschriebenen, religiösen Zeugnisse und dem „Geistigen Eigentum“ anderer, (siehe Bibel)
    Einige wesentliche Punkte und Aussagen heraus -zugreifen und diese, einen Anstrich und Form, eines >GlaubensbekenntnisEINENGabeFruchtanerwartet< die von Gott zugesagten Dinge, wie Erlösung, Gerechtigkeit, Heiligung und Weisheit Gottes, die Christus in uns vornimmt durch seinen gesandten Geist.
    2.Der wahre Glaube, <besitztAnfänger und VollenderDas Wollen und Vollbringen> der Verheißungen Gottes,denn ohne Ihn, können wir nichts tun!

    Der wahre und lebendige Glaube in uns, die wir Gott durch Erfüllen seiner Gerechtigkeiten, die in dem Heilsplan Gottes enthalten sind, empfangen haben bei unserer Wiedergeburt mit dem dreifachen Zeugnis Gottes, ist die gleiche Ausrüstung Gottes, die, die ersten Jünger und Aposteln Jesu Christi, bei ihrer Geistestaufe und Wiedergeburt für Gott, empfangen haben. Hierdurch wird die schöpferische Kraft Gottes das vollbringen, was Christus in uns als Wollen, hineingelegt hat.
    Die von einer Frau und Mutter geborene natürliche Kreatur mit seiner weltlichen Vernunft und Litermaß Denk vermögen, ist gegen GOTT und alles, was unsichtbar ist, misstrauisch, ganz besonders, wenn unser Herz und Gewissen, ausgeschaltet , verdunkelt
    und verschlossen ist durch den Betrug der Sünde, gegenüber dem Ruf Gottes in seinem Herzen, gegenüber dem inneren Licht Gottes in seinem Gewissen,
    (die Lampe der klugen Jungfrau Matthäus Kapitel 25,)
    WIR wanken und zweifeln mehr als wir rechten Glauben zeigen, doch sobald wir Christus in uns aufgenommen haben und uns, für Ihn wir uns entschieden haben, ist der Anfänger und Vollender des wahren Glaubens in uns, der uns das Wollen und das Vollbringen gibt, UND, In dem alle Gotteszusagen UND Verheißungen, JA und Amen sind, Gott zu Lobe durch uns.
    ************************************************************
    Niemand, auch nicht der Papst mit seiner Kohorte, hat den „alleinseligmachenden“ und allerheiligsten Glauben Gottes, weil er aus dem Heiligtum Gottes
    kommt und ein Gabe Gottes ist an die Seinen, wenn er oder seine Bischöfe und Priester, den Menschen von einem Fegefeuer nach dem Tod berichten, schon die Schrift sagt: „Nun aber am Ende der Weltzeiten ist Christus erschienen, durch sein Opfer die Sünde aufzuheben. UND wie den Menschen gesetzt ist ein mal zu sterben, danach das Gericht:
    „Also ist Christus einmal geopfert, wegzunehmen vieler Sünden, zum andern mal, wird Er ohne Sünde erscheinen denen, die auf IHN warten zu Seligkeit“.

    „HERR, rief der Prophet Jeremia, Deine Augen sehen nach dem Glauben“!
    Gott hat in seinem Geist und Wort, dem Glauben eine große Würde, Wichtigkeit und Volltrefflichkeit beigelegt.
    Allein schon die Seltenheit des wahren allerheiligsten Glauben erweist seinen Wert, durch den der Schöpfer- Gott und Schöpfer-Geist, alles Sichtbare und Unsichtbare geschaffen hat durch seine Allmacht, der weit über alles, von der menschlichen, irdischen und weltlichen Wissenschaft, auf Erden und im Kosmos steht und hinausgeht.
    1. Der GLAUBE hat eine Würde.
    Er ist eine Gabe Gottes und ein teurer Glaube
    schreibt Petrus.
    Denn er ist, nicht ein Werk oder Anstrengung des natürlichen und ungeistigen Menschen, noch seiner Schulbildung, noch ein Produkt der menschlichen und weltlichen Weisheit.SONDERN:
    2. Eine Frucht des Heiligen Geistes im Menschen und
    durch den Menschen, der Gott und seinem Heiligen
    Geist gehorsam ist.

    Wie wir sehen, hat der alleinseligmachende und gleichzeitig, allerheiligste Glaube, nichts mit den niedergeschriebenen Aussagen und Zeugnisse der ersten Christen, noch der Schrift zu tun, Sondern,
    mit den lebendigen Beziehungen der menschlichen Seele mit dem wahren Gott un seinem Christus zu tun.
    Christus ist der Weg die Wahrheit und das Leben, dem wir Glauben und Hoffnung entgegen bringen
    müssen und nicht einem Buchstaben, geschrieben mit Tinte oder Druckerschwärze, und auf ein Stück Papier.
    Wie der im Menschen und Wiedergeburtschristen wohnende Geist Gottes, durch das Wort den Ausdruck und Willen Gottes ihn vermittelt, so vermittel der allerheiligste Glaube ihm,
    Den Sieg und die Macht Gottes, über die Sünden der Welt und der eigenen Lüste und Begierden des Fleisches.
    UM dann mit allen Gläubigen und Heiligen sagen zu
    können: „UNSER GLAUBE ist der Sieg,
    1.Der die Welt mit ihrer Lust und
    2.Die Sünde, den Versucher, welcher ist,
    3.Der Teufel überwunden hat.
    Auf dass Christus ihm einst sagen wird:
    „Ich weiß, was du tust und wo du wohnst,
    Wo des Satans Stuhl steht, und
    Hälst an meinem Namen fest und,
    Hast meinen Glauben nicht verleugnet,…

    Diesen Glauben Gottes und Christi, wünsche ich allen
    Lesern und Kommentatoren bei theolunge.

  2. @peter herzog

    Irgendwie ist Dein Kommentar im Spam verschluckt worden:

    nächstenliebe gegenüber jedermann ist voll klar; aber wenn du verkündest, dass jesus der einzige weg zum vater ist, und zwar für alle menschen ohne ausnahme, und dass, wer diesen weg nicht geht, verloren ist, dann wirst du auf wenig verständnis stossen. aber diese wahrheit müssen wir verkünden, das ist keine option, das ist ein befehl – denn Gott will nicht, dass ein einziger verloren geht, sondern dass alle gerettet werden.

    Ja, wir können das doch gern auch verkünden. In dem Wissen aber, dass jede Religion da ihre eigenen Vorstellungen hat. Also wir sollten es niemandem aufdrängen – aber wer es hören will, dem sagen wir es gerne.

  3. …jede Religion hat da so ihre „Befehle“. Aber es geht drum, dabei Toleranz zu lernen. Für uns Christen genauso wie für andere Religionen. Sonst bekommen wir: Krieg.

  4. …und das kann nicht im Sinne Gottes sein.

Kommentar verfassen

Entdecke mehr von god.fish

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen